Author Archives: Stefan Grob

Auftritt für neue Yogaschule entwickelt

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Kundalini Yoga ist ein traditioneller Yogastil und besteht aus Variationen der klassischen 84 Körperhaltungen (Asanas), die in festgelegten Übungsreihen (Kriyas) unterschiedlichste Erfahrungen ermöglichen. Auf körperlicher Ebene kurbelt Kundalini Yoga den Blut- und Kreislauf an, stärkt das Nervensystem, kräftigt das Drüsen- und Immunsystem, regt die Verdauungsorgane an, trainiert umfassend den Bewegungsapparat – insbesondere die Wirbelsäule – unterstützt einzelne Organe gezielt in ihrer Funktion und schult die Ausdauer.

Für die in diesem Jahr neu gegründete Shuniya Kundalini Yogaschule St.Gallen hat die Complecta den gesamten Auftritt entwickelt und das kleine Unternehmen in der Öffentlichkeitsarbeit mit regelmässigen Medieninformationen unterstützt. Zu den realisierten Massnahmen gehörte:
– Entwicklung Marketing- und Businessplan
– Namensentwicklung/Branding
– Gestaltung Logo
– Webseite (Konzept, Gestaltung, Text, Realisierung)
– Flyer
– Medieninformationen

Weitere Infos zur Kundalini Yogaschule:
> www.shuniya.ch

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Binkert kommunikativ modernisiert

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Die Fertigungsindustrie steht eigentlich permanent unter Druck. Die Unternehmen fragen sich, wie sie die Produktion steigern, Lohnkosten einsparen oder kürzere Fertigungszeiten realisieren könnten – ohne dabei an Flexibilität einzubüssen. Genau diese Fragen kann die Binkert AG aus Wallisellen beantworten. Bereits bei der Planung von Investition in die Produktionsanlagen steht das Unternehmen ihren Kunden zu Seite und erarbeitet individuelle Produktionskonzepte.

Die Complecta konnte in Zusammenarbeit mit der Grafikagentur FDMM aus St.Gallen den neuen Auftritt von Binkert mitentwickeln. In einem ersten Schritt wurde die Positionierung in einem Kommunikationskonzept professionell entwickelt: Welches sind die wichtigsten Kundenbedürfnisse? Welches sind die Nutzenargumente? Gibt es einen USP? Welche Schlüsselbotschaften gilt es zu kommunizieren? Auf dieser konzeptionellen Grundlage konnten die weiteren Kommunikationsinstrumente entwickelt werden:
Slogan: „Your Needs in Focus“
Imagebroschüre
Website
Messe-Einladung (Prodex)

Mit dem neu entwickelten Slogan „Your Needs in Focus“ wird der Kundennutzen kreativ und wirkungsvoll umgesetzt. Der von FDMM gestaltete Auftritt wirkt modern und passt in das industrielle Umfeld des Auftraggebers. Die Texte der Complecta sind konsequent marketingorientiert aufgebaut und bringen die Kundenbedürfnisse zum Ausdruck. Wir freuen uns über den gelungenen Relaunch der Binkert AG und wünschen viel Erfolg!

Binkert-Imagebroschüre

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Vorsorgemagazin für St.Galler Kantonalbank realisiert

Vivanti_Juni2014Für die neueste Ausgabe des Vorsorgemagazins Vivanti der St.Galler Kantonalbank besuchten wir den Ex-Nationalrat und Unternehmer Peter Weigelt im Schaugen am Rande der Stadt St.Gallen. Seine Stationen führten ihn vom Lehrer zum Radioredaktor hin zum PR-Berater, Nationalrat und Unternehmer. Seit er 2007 zusammen mit seiner Frau den Schaugenhof mitsamt dem rund 45‘000 Quadratmeter grossen Grundstück übernommen hat, lebt er neben all seinen beruflichen Engagements seine Naturverbundenheit aus. Daneben haben wir ein interessantes Streitgespräch mit Ständerätin Karin Keller-Sutter und Nationalrätin Barbara Gysi zum Thema Altersvorsorge geführt. 
Das Magazin richtet sich an die Kundinnen und Kunden der Altersgruppe 50+ der St.Galler Kantonalbank. Ziel des Vorsorge-Magazins ist es, Hintergrundwissen zu den Themen Pensionierung, Wohnen im Alter und Erbschaft zur Verfügung zu stellen.

Zu den Aufgaben der Complecta für das Kundenmagazin gehören:
– Redaktions- und Seitenkonzept mit Themenauswahl
– Leitung der Redaktionssitzung / Chefredaktion
– Interviews mit Kundinnen und Kunden, Fachleuten und Promis
– Fotografen-Briefing
– Textkreation und Schlussredaktion

Das aktuelle Vivanti können Sie hier herunterladen

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Was eine gute Bildlegende ausmacht

Bilder spielen bekanntlich eine wichtige Rolle für Texte in Zeitungen, Mitarbeiter- und Kundenmagazinen, Newslettern usw. Sie wecken bei der Leserschaft Aufmerksamkeit. Aber was ist eigentlich mit den Bildlegenden? Braucht es sie überhaupt?

Exponierte Stellung im Artikel
Immerhin befinden sie sich an einer exponierten Stellung – umso mehr lohnt es sich, die Legenden mit Bedacht zu formulieren. Sie eignen sich, um eine zusätzliche Information zu transportieren oder dem Betrachter und Leser das dazugehörige Bild zu erklären. Damit Bildlegenden diese Funktion auch richtig wahrnehmen können, gilt es beim Verfassen ein paar wichtige Regeln zu beachten: So bestehen diese Texte idealerweise aus ein bis drei Sätzen. Sie sollten auf keinen Fall etwas zum Bild aussagen, was der Betrachter auf den ersten Blick selbst erkennt. Und sie sollten inhaltlich nicht wiederholen, was schon im Titel, Lead oder den Zwischentiteln des dazugehörigen Textes steht. Solche Doubletten langweilen den Leser und bringen ihm keinen Mehrwert.

Vollständige, kurze Sätze
Bildlegenden sind vollständige und sprachlich korrekte Sätze. Damit sie knackig wirken, sollten sie etwa zehn bis zwölf Wörter umfassen. Übrigens: Bildlegenden dürfen auch im Präsens abgefasst sein, obwohl der auf dem Foto festgehaltene Moment bereits Vergangenheit ist. Man nennt dies das „Stilistische Präsens“.

Ein Beispiel für eine knackige Bildlegende finden Sie in diesem Beispiel aus dem VIVANTI-Vorsorgemagazin der St.Galler Kantonalbank:

Beispiel Bildlegende

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Finito klassisches Marketing?

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Einige sagen stets: Früher war alles besser. Stimmt das, oder etwa doch nicht? Naja, da hat wohl jeder seine ganz eigene Sicht der Dinge. Etwas ist jedoch klar: Es gibt Bereiche im Leben, die sich rasend schnell verändern. Das Internet gehört zum Beispiel dazu: Google, Facebook, Xing, Twitter, Doodle, Dropbox, Instagram und wie die vielen neuen Services alle heissen; wo wären wir heute ohne diese Tools? Der Wandel, den das Marketing dadurch erfahren hat, ist durchaus als dramatisch zu bezeichnen. Was aber genau macht diesen extremen Wandel aus? Gibt es das klassische Marketing eigentlich noch, wie wir Marketer es einmal in den Business-Schools oder Unis gelernt haben? Ist unser Wissen überhaupt noch etwas wert?
Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einer Kundin, die für das Marketing einer Privatschule verantwortlich ist. Sie erklärte mir, dass es heute richtig schwierig sei, den richtigen Marketing-Mix zu finden. Heute müsse man ja vor allem online präsent sein, das Geld für das klassische Marketing sei doch sowieso nur verlorene Müh, sprich aus dem Fenster geworfen. Sie stellte mir gleich selbst die Frage: Brauchen wir klassisches Marketing überhaupt noch? Ganz ehrlich: wer hätte 1995 geglaubt, dass sich das Internet in weniger als 20 Jahren zu dem entwickelt, was es heute ist? Was sich seit der Lancierung des WWWs getan hat, kann sich sehen lassen. Und die Entwicklung nimmt kein Ende: Der Smartphone und Tablet-Hype ist in vollem Gange, da läutet Google mit seiner Datenbrille Google-Glass bereits die nächste Innovation ein. Und die Tools werden immer smarter (während man das von den Nutzern nicht unbedingt behaupten kann). Wo das wohl hinführt?

Probleme mit der Anpassung
War es früher wirklich einfacher, als Marketer mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten? Wahrscheinlich nicht. Es war nur anders. Weil sich viele dieser alten Kanäle bewährt haben, gibt es sie auch heute noch. Beispiel: auch 2013 bekommt man via TV die größte Reichweite. Digitale Kanäle wie das Internet mögen Print abgehängt haben, doch das Fernsehen hält sich wacker (wie effektiv die Werbung im TV ist, ist ein ganz anderes Thema. Ein bekannter Marketing-Professor aus St.Gallen sagte mir einmal: „TV-Werbung lohnt sich nur für den Marktleader.“). Und meine Devise ist sowieso seit langem: PR ist die bessere Werbung. Es sollte daher viel mehr Geld in PR-Aktivitäten fliessen als in klassische Werbung. Aber das ist ein anderes Thema …
Gehen wir nochmals zurück zu Google: Der Suchmaschinenriese hat ebenfalls dazu beigetragen, dass sich viele PR-Manager von alten Ideen verabschieden mussten. Nur ist das auch 2013 in so manchen Köpfen noch nicht richtig angekommen. Suchmaschinenoptimierung (=SEO) ist die aus der Notwendigkeit geborene Disziplin, bei Google möglichst gut zu performen. Sicher ist: nicht alle Maßnahmen, die im Bereich SEO angewendet werden, mögen transparent sein. Ohne das Thema Suchmaschinenoptimierung allerdings wäre Google heute nicht die qualitativ hochwertigste Suchmaschine, die wir kennen (und Achtung an alle Facebook-Fans oder -Gegner: Die Alternative Google+ wird genau aus Gründen der SEO immer wichtiger im Marketing. Wer also diese Plattform einfach links liegen lässt, muss dies später vielleicht einmal teuer bezahlen – oder mit einem grossen Aufwand in einer Haurückübung nachrüsten! Lest dazu meinen früheren Artikel über Google+).
Nach wie vor geht es im Marketing darum, die richtige Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu erwischen. Das war immer schon das Ziel. Nicht umsonst machen Anbieter bestimmter Biersorten zum Beispiel genau dann TV-Werbung, wenn ein Fußballspiel läuft. Die Zielgruppe ist in diesem Zeitfenster aktiv und für das Produkt empfänglicher. Im Marketing-Mix sollten solche klassischen Mittel daher nicht fehlen – wenn sie sich rentieren. Für ein KMU geht es sicher nicht darum, mehr Reichweite via TV zu generieren. Aber auch bei kleinen Budgets kann man gut auf sich aufmerksam machen  – mit der richtigen Strategie, den richtigen Massnahmen. Und dafür sind die neuen Medien, bzw. Social Media und Online-Marketing wie geschaffen und müssen auf jeden Fall im Marketing-Mix enthalten sein.

Zukunft des Marketing?
Marketingfachleute müssen umdenken und sich weiterentwickeln. Sie müssen flexibel sein und sich auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Gelingt das nicht, droht der Stillstand, und vielleicht die Katastrophe für das jeweilige Unternehmen. Das klassische Marketing wird jedoch nicht aussterben. Es wird sich verändern, Teile davon werden in anderen Disziplinen aufgehen, bestimmte Bestandteile werden zurückgefahren oder zugunsten sozialer Medien eingestellt. Wie so oft im Leben verschwindet nichts wirklich. Vielmehr baut alles aufeinander auf. Auch beim Marketing ist das so und wird in Zukunft so bleiben. Wer es versteht, sich wie in einem Baukastensystem bei allen einzelnen Instrumenten zu bedienen, wird auf lange Sicht erfolgreich sein.

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Brigitte Järmann von Thurgauer Zeitung porträtiert

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Unsere langjährige Mitarbeiterin Brigitte Järmann wurde kürzlich auf einer ganzen Seite von der Thurgauer Zeitung porträtiert. Hier gibts den schönen Artikel in voller Länge zu lesen:
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/Die-Ghostwriterin;art123841,3482170

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Vom Seminar zum Webinar

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Wenn es etwas gibt, das unsere Gewohnheiten und Vorstellung ständig verändert, dann ist es sicherlich die Technologisierung. Hätte ich vor 100 Jahren erzählt, dass ich heute an einem Webinar (Online-Seminar) teilnehme, hätte mir wohl niemand geglaubt. Seminare können heutzutage aufgrund der hochwertigen Videoqualität, der Möglichkeit eines Bildschirmstreamings und der Vernetzung durch soziale Netzwerke online durchgeführt werden, was ganz neue Chancen eröffnet. Ich wurde über XING, eine Online-Plattform, in welcher Mitglieder hauptsächlich ihre beruflichen Kontakte pflegen, zu diesem Webinar eingeladen. Es geht um die Eventerstellung auf XING und wie man dazu Gäste einlädt.

Ich logge mich 5 Minuten vor Beginn des Online-Seminars mit Hilfe des Links, welcher nach der Bezahlung zugesendet wird, auf der Seite ein. Während das Ladefenster erscheint, merke ich wie die Nervosität in mir aufsteigt. Was erwartet mich jetzt? Muss ich meine Webcam auch einschalten oder gar noch über ein Mikrophon mitreden? Gespannt warte ich, was jetzt passiert. Nachdem der Ladebalken gefüllt ist, komme ich in das Wartezimmer, die sogenannte „Lobby“. Kaffee wird mir zwar nicht angeboten, es gibt jedoch immerhin etwas fürs Auge: Bilder aus der ganzen Welt wechseln sich ab. Plötzlich wird mir schlagartig klar, welches Potential diese neue technische Anwendung eigentlich birgt. Geografische Barrieren werden vollkommen abgebaut. Man kann Seminare der ganzen Welt öffentlich machen. Bildung für Dörfer in armen Regionen wird plötzlich realisierbar. Einzige Investition: ein Computer und Internet.

Es schlägt 17.00 Uhr und sofort werde ich weitergeleitet…

Sonja Keller, die das Webinar führt, begrüsst uns herzlich mit einem Winken durch die Kamera im oberen linken Bildschirmfenster. „Chrchrchr“ rauscht es einen kurzen Moment, bis die freundliche Stimme von Sonja dieses ablöst. Während wir unsere Kommentare und Fragen nur über ein Chat-Fenster posten können, redet sie über ein Headset.
Sie erkundigt sich, ob sie alle laut und deutlich verstehen. Ich tippe ein „Ja“ ins Chatfenster. Es macht drei Mal „Ping!“ und schon hat Sonja die Bestätigung, die sie wollte, von allen Teilnehmern. Als Zuhörer hat man nicht wirklich viele Interaktionsmöglichkeiten. Neben der Chatfunktion besteht lediglich noch die Opportunität, Feedback über verschiedene Icons zu geben: Klatschen beispielsweise. Ich versuche es aus. Etwas enttäuscht über den fehlenden Soundeffekt, springt meine Aufmerksamkeit in die Mitte des Bildschirms. Es passiert etwas.
Sonja öffnet die XING-Seite, die dann sofort im Interaktionsfenster erscheint. Sie beginnt uns Schritt für Schritt zu erklären, wie man einen solchen Event organisiert. Jede ihrer Mausbewegungen kann man direkt nachvollziehen, was es sehr einfach macht, dem Ganzen zu folgen. Nach 45 Minuten verabschiedet sich Sonja bei uns neugeborenen XING-Eventmanagern mit dem Satz: „So, das war’s. Ich wünsche euch noch einen schönen Feierabend und wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr mich gerne noch „anxingen““.

Das Online-Seminar wurde über Spreed gehostet. Ein Unternehmen, welches sich auf Videokonferenzen für mehrere Mitglieder spezialisiert hat. Sie haben diesen Aspekt der Videokonferenz auf innovative Weise professionalisiert. Über diese Applikation kann der Host, gegen eine jährliche Gebühr an Spreed, alles kontrollieren und dementsprechend auch Geld für die Seminare verlangen. 

Fazit: Das Programm eignet sich ideal für Online-Seminare, aber auch für Teammeetings, da durch die Kombination von Videoübertragung und Bildschirmstreaming beinahe ein Reallife-Feeling generiert wird. Das Webinar war auf jeden Fall einer Erfahrung wert und hat richtig Spass gemacht.

Weitere Informationen:
> Weitere Webinare von Sonja Keller: http://www.kundendialog.ch/webinare
> Online-Meeting-Tool: http://www.spreed.com/eu

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Google+ Hangouts oder Skype für die Unternehmenskommunikation nutzen

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Ständig werden neue Wörter in unser Sprachrepertoire aufgenommen und meistens kommen sie aus dem Englischen. „Googlen“ und „skypen“ beispielsweise rollen nicht selten über unsere Zungen, auch wenn wir oftmals gar nicht wissen, was für ein eigentliches Potential hinter diesen Applikationen steckt. Oder wussten Sie etwa, dass man mit Google+ Hangouts eine Präsentation auf dem Medium des Empfängers illustrieren kann, während man gleichzeitig per Video erklärt?

Skype von Microsoft ist wohl bezüglich Videokonferenzen die bekannteste Applikation und vor allem im privaten Gebrauch sehr geläufig. Neben der Face-to-Face Konferenz kann Skype auch als Messenger und zum Verschicken von Dokumenten, Bildern und Videos verwendet werden. Das Praktische an Skype ist, dass man kostenlos, sofern Internet vorhanden, ins Ausland telefonieren kann und dem Gegenüber sozusagen in die Augen schaut. Auch für den Fall, dass einmal kein Internet vorhanden ist, bietet Skype die Möglichkeit des kostengünstigen Telefonats ins Ausland über einen Account. Die erweiterte, kostenpflichtige Version bietet sogar Videokonferenzen mit bis zu 10 Teilnehmern. Wodurch beispielsweise Teambesprechungen über weite Distanzen mit wesentlich geringerem Aufwand durchgeführt werden können. Während sich Skype eine relativ lange Zeit von vergleichbaren Applikationen abhob, ist spätestens seit der Verschmelzung verschiedener Google-Dienste zu Google+ Hangouts ein nennenswerter Konkurrent aus dem Boden geschossen.

Google+ Hangouts – Ein Upgrade von Skype?
Welches Videokonferenzprogramm man verwendet, war früher eine logische Entscheidung. Heute sieht dies etwas anders aus. Google hat, wenn es um Applikationen geht, Innovationscharakter. Mit Google+ Hangouts hat es Google wieder einmal geschafft, die Konkurrenz in den Schatten zu stellen. Das neue Programm offeriert dieselben Funktionen wie Skype und einiges mehr. Dazu gehören beispielsweise die Videokonferenzfunktion mit bis zu zehn Personen zur gleichen Zeit (es braucht keine kostenpflichtige Version wie bei Skype),  das Bildschirmstreaming und die Verknüpfung mit Google Drive, welches eine Schlüsselfunktion für Unternehmen bezüglich Gruppenprojekten darstellt. Vor allem aber die Verbindung mit YouTube eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Mit der Funktion „Live on Air“  können Videos zeitnah auf dem eigenen Google+ Profil, dem YouTube-Account und jeder Website mit integriertem YouTube-Video-Link veröffentlicht werden. Sobald man das Hangout beendet, wird es automatisch auf dem eigenen YouTube-Channel gespeichert. Diese Verbindung mit den Social Medias macht Google+ Hangouts so interessant: Der Sender stellt einen direkten Kontakt zu seinen Fans und Konsumenten über Livestream her. Im Gegensatz zu Skype muss man dazu nicht einmal ein Programm herunterladen. Die Applikation ist mit dem Gmail resp. Google+ Konto verbunden, was das Ganze wesentlich vereinfacht 

Kommunikation im Business-Umfeld
Im privaten Sektor hat sich Videokommunikation bereits fest etabliert. Programme wie Skype und Co. bauen geographische Barrieren ab und erlauben effiziente Kommunikation, auch wenn sich der Partner am anderen Ende der Welt befindet. Aber auch im Business-Umfeld werden solche Applikationen immer wichtiger, da sie zu mehr Produktivität führen und Kosten sparen.  Zuerst einmal sind Skype und Google+ Hangouts kostengünstige resp. kostenfreie Varianten für Telefonate ins Ausland, die – wenn gewünscht – eine Face-to-Face-Kommunikation ermöglichen. Nachteilig ist, dass man einen Account benötigt und jeweils beide Parteien online sein müssen, um überhaupt ein Telefonat zu starten, was zu einem erhöhten Koordinationsaufwand führt. Für die Unternehmenskommunikation an sich fällt das Augenmerk im internen Bereich vor allem auf Team-Meetings. Sowohl Skype wie auch Google+ Hangouts sind praktische Optionen zur Durchführung von Teamsitzungen. Letzteres wird durch die Kombination von Videokonferenz, Bildschirmstreaming und der Kompatibilität mit Google Drive sogar zu einer angemessenen Alternative zu Real-Life-Treffen.
Aber auch für das Committment der Mitarbeiter ergeben sich Chancen, wie das Übertragen von Events oder Anlässe für verhinderte Mitarbeiter. So wird eine Identifikation und Integration auch bei Abwesenheit gewährleistet. Ferner gilt dies auch für Seminare. Online-Seminare oder so genannte Webinare sparen sowohl Zeit wie Kosten und erlauben die weltweite Teilnahme. Das Unternehmen „Spreed“ hat sich zum Beispiel speziell auf Webkonferenzen spezialisiert und professionalisiert diesen Aspekt der Videokonferenz auf innovative Weise –  mehr dazu im folgenden Erfahrungsbericht.

Social Customer Relationship Management
Durch den „Live-on-Air“-Modus von Google+ Hangouts bieten sich aber auch neue Möglichkeiten zur Kommunikation mit Fans und Kunden an, insbesondere durch die Verknüpfung mit den Social Medias. Mittels Social Customer Relationship Management (SCRM) ist es somit möglich, die Unternehmensstrategie an den Nutzern solcher Netzwerke, den Fans und Kunden, besser anzupassen, was zu einem direkten Mehrwert für beide Parteien führt. Google+ Hangouts ist also ideal geeignet, um mit den Stakeholdern zu interagieren. So können beispielsweise Fragen live beantwortet werden und Anregungen schneller ans Ziel gelangen. Das könnte zum Beispiel bei der Einführung von neuen Produkten helfen. Stellen Sie sich einmal vor: Wie wäre es, wenn Sie die eigenen Fans über spannende Diskussionen in die Produktentwicklung miteinbeziehen könnten? Die neuen Tools machen dies möglich.

Weniger Kosten, mehr Produktivität
Solche Web-Conferencing-Tools führen insbesondere im Businessbereich zu einer verbesserten Kommunikation, resultieren in einer effizienteren Entscheidungsfindung und fördern die Internalisierung von Geschäften. Sowohl im internen Bereich über Online-Teamsitzungen wie auch bezüglich SCRM ergeben sich neue Chancen, die sich, wenn sie richtig genutzt werden, in den Zahlen und der Produktivität abbilden. Wann starten Sie Ihren ersten Google+ Hangout?

Weitere Infos:
> Erfahrungsbericht unseres Mitarbeiters Fabian Staiger

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Complecta unterstützt Inside Africa

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Der gemeinnützige Verein Inside Africa wurde 2007 in Wil gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Integration von Menschen aus Afrika in der Schweiz zu fördern. Darüber hinaus ermöglicht Inside Africa mit Projekten vor Ort Kindern den Zugang zu Bildung. Der Verein ist regelmässig mit Marktständen an verschiedenen Anlässen vertreten wie das Fest der Nationen in Wil, die Begegnungstage in St.Gallen oder an den Afropfingsten in Winterthur, wo afrikanische Köstlichkeiten von Mitgliedern sowie freiwilligen Helfern und Helferinnen verkauft werden. Dabei wird auch über die afrikanische Kultur sowie laufende Projekte informiert .

Mit Spendengeldern aus der Schweiz und den Einnahmen der Marktstände wurde ein Schulhaus in Kunbi im Südwesten Nigerias gebaut. 106 Kinder erhalten nun regelmässigen Schulunterricht, in dem auch Wert auf Handwerkliches gelegt wird, wie die lokale Herstellung von Schilfrohrkörben, Perlen und Handtaschen. Die Zielgruppe sind in erster Linie Frauen und Kinder, deshalb organisiert Inside Africa u.a. Frauentreffs, wo in Begleitung eines Mentors Themen wie Bildung, Arbeit oder Kindererziehung diskutiert werden. Afrikanische Frauen können sich so über persönliche Probleme und Erfahrungen austauschen.

Das Thema Bildung sowie Integration ist auch der Complecta ein grosses Anliegen. Deshalb unterstützen wir Inside Africa mit unseren Dienstleistungen kostenlos. Complecta hat so zum Beispiel die Website des Vereins vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Auf diese Weise wird das Engagement dieser Non-Profit-Organisation einem breiteren Publikum in der Schweiz bekannt gemacht. „Bildung legt den Grundstein für eine gute Weiterentwicklung, Integration schafft ein interkulturelles Verständnis“, erklärt Stefan Grob, Geschäftsleiter der Complecta GmbH.

Weitere Informationen unter:
> www.iaswiss.ch

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Schreinerverband in Unternehmermagazin

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Eine passende Lehrstelle zu finden, ist für Jugendliche eine grosse Herausforderung. Nicht bei allen klappt das auf Anhieb. Und auch für Erwachsene erweist sich der Wiedereinstieg ins Berufsleben manchmal als echte Knacknuss. Umso wichtiger ist es, dass sie in dieser Zeit professionelle Unterstützung erhalten.

Für den Schreinerverband Kanton St.Gallen (VSSM SG) haben wir im Unternehmermagazin Organisator in der beliebten Rubrik „fit im job“ eine Reportage platzieren können. Dabei wurde ein erfolgreiches Projekt des Verbands vorgestellt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
Beitrag Organisator/fitimjob, Juni 2013

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