Author Archives: Stefan Grob

Slogans: Wenige Worte, gewaltige Wirkung

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Es vergeht kein einziger Tag, an dem wir nicht mit Werbung jeglicher Art konfrontiert werden – Informationsüberfluss pur und manchmal ganz schön nervig. Zum Glück hat der moderne Mensch mittlerweile gelernt, viele dieser Werbebotschaften ganz einfach zu ignorieren. Für uns Werbetreibende und Kommunikationsfachleute natürlich etwas frustrierend. Deshalb stellen wir uns oft die Frage: Wie bringen wir die Leute dazu, unsere Slogans oder Werbebotschaften trotzdem zu beachten?
Am besten macht man es wie Zürich Tourismus vor ein paar Jahren: Man blättert für den (unter)durchschnittlichen Slogan „Zürich – World Class. Swiss Made.“ mal schnell 100‘000 Franken hin, glänzt damit als dekadentes Vorzeigebeispiel und erntet so von allen Seiten ein Donnerwetter an Kritik, dass jedes noch so kleine Medium darüber berichtet. Ziel erreicht: Der Slogan ist in aller Munde – und damit auch in jedem Kopf (über das Image müssen wir jetzt hier nicht schreiben, das ist in diesem Fall ein ganz anderes Thema…). Doch muss das alles tatsächlich soviel kosten? Ein Slogan für 100‘000 Franken? Nein, es geht auch anders. Aber zuerst einmal: Was ist eigentlich ein Slogan?

Was ein Slogan ist und kann
Mit dem Slogan soll das wesentliche Verkaufsargument, der USP also, auf den Punkt gebracht werden. Er soll Assoziationen wecken, Lust auf das Produkt oder die Marke machen und sich tief im Bewusstsein des potentiellen Käufers einnisten. Der Slogan (auch Claim genannt) soll dabei eng mit dem Unternehmen in Verbindung stehen, denn nur so kann der Konsument Marke mit Slogan assoziieren. Jedesmal wenn ich einen Bären sehe, singt es bei mir im Kopf: „Haribo machen Kinder froh und Erwachsene ebenso“ und ich bekomme Lust auf Goldbären. Mission completed! Doch was macht einen Slogan erfolgreich?
Ganz wichtig ist die Koppelung zwischen Marke und Slogan. Der Konsument darf nicht zusätzlich zum Slogan noch lernen müssen, für welche Marke er steht. Es muss intuitiv verständlich sein. Der Slogan widerspiegelt sozusagen das Innere des Unternehmens, nämlich deren Werte und Philosophie. Und er ist nur glaubwürdig, wenn er dazu passt. Zudem sollte der Slogan möglichst langlebig sein, um sich so im Bewusstsein des potentiellen Kunden verankern zu können. “Waschmaschinen leben länger mit Calgon“ – würden sie je einen anderen Slogan für Calgon akzeptieren?

Wie wirken Slogans?
Der visuelle Reiz steht beim heutigen Verbraucher an erster Stelle. Ein guter Slogan muss eine Bildkraft entwickeln können. Durch Originalität und Klarheit kann man sich von der Konkurrenz abheben und ein einzigartiges Bild im Bewusstsein des Verbrauchers generieren. Das effektive Ziel eines Slogans ist die emotionale Reaktion. Emotionen sind sehr stark mit unserem Erinnerungsvermögen verknüpft. Je höher das Involvement des Konsumenten, desto schneller wird eine Werbebotschaft gelernt und desto tiefer sitzt sie schliesslich in der Erinnerung.

Wie viel kostet ein Slogan?
Klingt alles sehr kompliziert, denn für den richtigen Slogan, der auch wirklich passt, braucht es nicht nur Fachwissen, sondern auch Kreativität und viel Zeit. Die Complecta hat schon ganz viele Slogans entwickelt. Aber 100‘000 Franken musste keiner unserer Kunden dafür auf den Tisch blättern.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon einen Slogan? Sind Sie zufrieden damit? Passt er noch zu Ihrem Unternehmen, zu Ihrer Kultur, zu Ihrer Positionierung? Oder wollen Sie eine unverbindliche Expertise? Wir schauen Ihren Claim gerne einmal ganz unbedarft an. 

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Moderne Websites erzählen Geschichten

mammut_08_SchlafsaeckeAuf den Websites von grossen Unternehmen zeichnet sich eine Trendwende ab. Sie stellen immer mehr Geschichten in den Vordergrund. Auf Blogs und in Reportagen werden bildreich spannende Stories erzählt. Und nur ganz subtil erfährt der User etwas über Produkte, Marken und Dienstleistungen. Diese Art von PR, genannt Storytelling, kommt an.

„Noch verstecken sich die Berge hinter einer dicken Wolkenschicht, als ein kleines Flugzeug Dani Arnold und David Lama am 10. April mitten auf dem Buckskin Gletscher, im Herzen von Alaska, absetzt. Für beide Alpinisten ist es die erste Expedition nach Alaska. Das Thermometer zeigt minus 20 bis minus 25 Grad. Es ist kalt, saukalt. […]“ Diese Geschichte steht nicht, wie anzunehmen ist, auf dem Blog eines ambitionierten Bergsteigers, der über seine persönliche Erfahrungen berichtet, sondern auf der Website von Mammut, einem Hersteller für Bergsportartikel. Storytelling heisst der Trend, der anstelle des Unternehmens und der eigenen Produkte, eine Geschichte in den Vordergrund stellt. Das Unternehmen respektive die Produkte werden dabei nur implizit beworben, beispielsweise über Bilder. Das Konzept des Storytelling kommt aus der USA und übermittelt Informationen verständlicher, unterstützt das Mitdenken der Beteiligten nachhaltig und fördert die geistige Beteiligung. Somit erhält die Kommunikation eine ganz neue Qualität.

Geschichten lösen etwas aus
Völlig neu ist Storytelling nicht. Es ist aber interessant zu sehen, wie dieser Trend auf Websites von grossen Unternehmen Fuss gefasst hat. Als Beispiel dient nebst Mammut auch ABB, ein Unternehmen im Bereich der Energie- und Automationstechnik. Nicht mehr Informationen über das Unternehmen und seine Angebote stehen im Zentrum, sondern lebendige Geschichten. Eine Geschichte erleichtert einerseits das Einordnen von neuen Informationen, andererseits bietet sie eine Orientierungshilfe. Die Stakeholders können sich oftmals mit einer Geschichte identifizieren und dadurch auch mit der Unternehmung selbst und deren Produkte. Dies ist sehr schön am Beispiel von Mammut ersichtlich. Die Geschichten wecken die Lust auch etwas dergleichen zu erleben, denselben Erfolg zu feiern wie die Personen aus der Geschichte. Kommt hinzu, dass mit diesen Geschichten Themen behandelt werden, die potentielle Kunden interessieren. Googelt zum Beispiel ein Bergsportler die Begriffe „Alaska“ und „Tour“ befindet sich in den oberen Einträgen der Trefferliste vielleicht auch ein Link zum Blogeintrag von Mammut. Und schon landet der User auf der Website des Unternehmens. Aber Vorsicht: Gemäss Statistiken haben bei Google-Recherchen nur die obersten Treffer auf der ersten Seite der Suchresultate ernsthafte Chancen, angeklickt zu werden. Doch das ist wieder ein eigenes Thema.

Geschichten fesseln die Leser
Da Geschichten Aufmerksamkeit erzeugen, kann eine Firma in einer Branche auffallen. Dies ist vor allem in gesättigten Märkten wertvoll. Aber nicht nur auffallend kann eine Erzählung sein. Sie bezieht auch ein und weckt Emotionen. Bezugsgruppen reagieren sensibilisierter auf Informationen, die in eine Geschichte eingebunden sind, da sie selbst das Gefühl haben, Teil dieser Geschichte zu sein. So ist es möglich, durch diese Art der Informationsübermittlung ein nachhaltiges Interesse aufrecht zu erhalten. Geschichten können informieren und Erlebnisse mit dem Unternehmen dauerhaft verbinden. So wird eine Gemeinschaft geformt, die sowohl bezugsgruppen- wie auch kulturübergreifend wirkt. Diese Gemeinschaft kann sich dann durch höchste Loyalität und daraus folgende Kundenbindung auszeichnen. Gerade im heutigen Zeitalter von Social Media anerbietet sich ein regelmässiger Dialog mit den Zielgruppen. Geschichten über das Unternehmen werden also zunehmend wichtiger. Sie wirken besonders stark – positiv, aber auch negativ. So sollten sie also sorgfältig geplant und organisiert sein.

Im Web wirken Texte anders
Wer auf seiner Website eine Geschichte erzählen will, sollte sich auch bewusst sein, dass Texte fürs Internet andere Kriterien erfüllen müssen, als gedruckte Texte. Denn das Leseverhalten am Bildschirm unterscheidet sich wesentlich von demjenigen ab Papier. Meistens werden Texte im Web quergelesen. Dazu kommt, dass unsere Lesegeschwindigkeit am Bildschirm rund 25 Prozent langsamer ist. Das kann dazu führen, dass der User das Lesen frühzeitig abbricht und die Website verlässt. Um den Zugang zu den Lesern zu finden, sind gut strukturierte Webtexte notwendig. Diese leserfreundliche Struktur erhält man, indem man
– nur eine Hauptbotschaft pro Website aufschaltet,
– Fliesstext mit Zwischentiteln in Absätze teilt,
– pro Absatz nur einen Gedanke beschreibt und
– maximal 7 Punkt pro Aufzählung verwendet.

Kurze Sätze sind gefragt
Aber es kommt nicht nur auf die Struktur eines Webtextes an, sondern auch auf die einzelnen Sätze. Aufgrund des höheren Konzentrationsbedarfs am Bildschirm ist es wichtig, dass die Sätze kurz und prägnant sind. 10 bis 15 Wörter pro Satz sind empfehlenswert, 25 Wörter stellen die absolute Obergrenze des Erlaubten dar. Weiter gilt es zu beachten, dass spezielle Fachbegriffe erklärt, Abkürzungen erläutert und komplexe Sachverhalte vereinfacht zusammengefasst werden. Damit verhindert man, dass der Webtext den Leser überfordert. Und da eine prinzipielle Abneigung gegen scrollen besteht, ist auf die Kürze des Textes zu achten. Das heisst, der Inhalt einer Website darf grundsätzlich nie mehr als 1.5 Bildschirmseiten umfassen.

Wollen Sie, dass wir Ihre Webtexte einmal kritisch analysieren? Das machen wir gerne und kostenlos. Melden Sie sich einfach bei uns:
> Kontakt

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Generalversammlung des VSSM SG begleitet

Altes Bad Pfäfers

Vergangenen Freitag fand im legendären „Alten Bad Pfäfers“ die Generalversammlung des Schreinerverbandes Kanton St.Gallen statt. Die Complecta hat die GV als PR-Agentur begleitet. Auch für die Complecta-Mitarbeitenden war dieser Anlass ein echtes Erlebnis – denn sowohl Benjamin Anderegg als auch Stefan Grob waren zuvor noch nie in der eindrücklichen Tamina-Schlucht.

Wollen Sie mehr über diese besondere GV der Schreiner erfahren? Hier finden Sie mehr dazu:
Medieninfo GV VSSM SG 2013 (PDF)
> Hier gehts zur Fotogalerie

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Heimatschutz setzt auf Complecta

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Der Heimatschutz SG/AI setzt sich für die Erhaltung der wertvollen Baustruktur und den Schutz der intakten Landschaft im Raum St.Gallen und Appenzell I.Rh. ein. Sowohl Projekte auf dem Stadtgebiet wie die Villa Wiesental als auch Neubauten auf dem Land wie die Überbauung von „Wühren II“ werden vom Heimatschutz kritisch beobachtet. Wo nötig schreitet die Organisation ein. Die Complecta unterstützt den Heimatschutz seit kurzem mit verschiedenen Dienstleistungen. Für den vor kurzem realisierten Jahresbericht hat die Complecta sämtliche Texte redaktionell bearbeitet.

Zudem wird die Complecta für die Entwicklung eines umfassenden Kommunikationskonzepts beauftragt. Im Fokus stehen dabei die Entwicklung einer Strategie für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen unter:
>www.heimatschutz-sgai.ch

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Jahresbericht der Thurgauer Kantonalbank

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Es ist wieder die Zeit der Jahresberichte und Generalversammlungen. Für die Complecta bedeutet dies: Arbeit hoch zwei! So konnten wir anfangs Jahr für die Thurgauer Kantonalbank (TKB) den Imageteil des Geschäftsbericht 2012 realisieren. Eine spannende Geschichte, denn während der konventionelle Inhalt eines Geschäftsberichts mehrheitlich aus Zahlen und Fakten besteht, geht es im Imageteil viel mehr um die weichen und emotionalen Faktoren – um das Image eben. Hier sollen die Werte des Unternehmens in Wort und Bild auf möglichst ansprechende Weise vermittelt werden.

Für den diesjährigen Geschäftsbericht der TKB stand das Motto „Lebenslange Beziehungen“ im Vordergrund. Mitarbeitende aus verschiedenen Filialen der TKB sollten dabei die Beziehung zu einem besonderen Menschen erklären. Unsere Aufgabe bestand darin, Interviews mit den ausgewählten Mitarbeitenden zu führen und schliesslich ein passendes Zitat für die Beziehung zu kreieren. Die Zitate wurden auf einem doppelseitigen Foto platziert und kommen daher sehr prominent zur Geltung. Wichtig war bei der Kreation auch, dass zwischen Text und Foto ein interessantes Spannungsverhältnis entstand.

So sieht das Resultat des Imageteils aus:
Imageteil Geschäftsbericht TKB 2012
> Link zum vollständigen Geschäftsbericht

Weitere Informationen:
> www.tkb.ch

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Neu: Complecta-News zu Strategie, Kommunikation und Text.

Text sells!Ab sofort können Sie unsere Complecta-News abonnieren. So erfahren Sie mehrmals pro Jahr, was bei uns läuft. Ausserdem erhalten Sie exklusive Praxis-Tipps und Case-Studies unserer Mitarbeitenden über die Themen Strategie, Kommunikation und Text. Deshalb also: Jetzt anmelden und auf dem Laufenden bleiben. Der nächste Newsletter erscheint übrigens Ende Mai.

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Haus des Jahres 2012 von Swisshaus

P1002017_Stauffacher_SPEZIAL_TG_040Kubisch, reduziert, gradlinig und umringt von viel Grün – das sind die Prädikate, die “das Haus des Jahres 2012“ auszeichnen. Unser Kunde Swisshaus konnte die Leserschaft des Fachmagazins “Das Einfamilienhaus“ durch ihre klaren Linien und ein transparentes Konzept überzeugen. Damit gewinnt der Schweizer Marktführer im Bau von Einfamilienhäusern einmal mehr den begehrten Titel. Wir freuen uns mit Swisshaus für die verdiente Auszeichnung und sind stolz, dass wir seit Jahren für das St.Galler Unternehmen die PR-Arbeit leisten dürfen.

Unsere Aufgaben für Swisshaus:
– Beratung und PR-Planung
– Medieninformationen verfassen
– Publireportagen verfassen
– Medienarbeit/Medienversand

Die aktuellste Medieninfo können Sie hier herunterladen:
>Medieninfo „Haus des Jahres 2012“

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Kommunikation für grösstes Schweizer Ferrari-Treffen in St.Gallen

BenefitPerformance2012Darauf dürfen sich Ferrari- und Sportwagen-Fans ganz besonders freuen: Am 23. Juni 2013 findet im Zentrum von St.Gallen zum zweiten Mal das grosse Ferrari-Treffen statt. Am diesjährigen „Benefit Performance“ sollen noch mehr Ferraris zu bestaunen sein als letztes Jahr. Dazu sind weitere Attraktivitäten geplant. Die Organisatoren wollen mit diesem Anlass Spenden für einen guten Zweck sammeln. Die Complecta wird diesen Anlass als PR-Agentur begleiten; Geschäftsleiter Stefan Grob sitzt selbst im OK-Team von Benefit Performance. „Ich finde das eine ganz gute Idee und gratuliere der Familie Citera – vor allem auch, weil mit Benefit Performance ein sozialer Gedanke verfolgt wird“, so Stefan Grob.

Mittlerweile wurden zwei Medieninfos verfasst und den relevanten Redaktionen ausgehändigt. Auf TVO wurde am 20. März 2013 ein Beitrag über das Ferrari-Treffen gesendet (siehe unten).

Weitere Informationen:
>Medieninfo 1: Ankündigung Benefit Performance 2013
>Medieninfo 2: Hilfsprojekt gesucht
>Beitrag auf TVO (20.03.2013, ab 4:10 Min.)
>www.benefit-performance.ch

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Fachstelle für Aids- und Sexualfragen als Neukunde gewonnen

Screenshot Medieninfo AHSGADie Fachstelle für Aids- und Sexualfragen St.Gallen-Appenzell (AHSGA) wurde 1985 gegründet. Das Mitglied der Organisation Aids-Hilfe Schweiz setzte schon früh auf Sexualpädagogik und nahm damit für andere Regionalstellen eine Vorreiterrolle ein. Ziel der AHSGA ist die sexuelle Gesundheit der Menschen und der selbstbestimmte und verantwortungsvolle Umgang mit der Sexualität. Zu den Kernaufgaben des Vereins gehören die Beratung, Information und Prävention.

Online-Blog betreuen
Die Complecta hat in einem Konkurrenzverfahren den Zuschlag bekommen, das Online-Blog der Fachstelle redaktionell zu betreuen. Viermal im Jahr sollen die Mitglieder und interessierte Fachpersonen mit Artikeln, Reportagen und Interviews zum Thema Aids- und Sexualfragen beliefert werden. Die ersten Beiträge werden bis Mai 2013 realisiert. Zur Zeit wird von der Complecta ein neues Redaktionskonzept in Zusammenarbeit mit der Fachstelle entwickelt.

Öffentlichkeitsarbeit verstärken 
Zudem soll die PR-Arbeit verstärkt werden. Eine erste Massnahme wurde soeben getroffen: Wir haben eine Medieninformation verfasst, in welcher der Wechsel der Geschäftsleitung per 1. April kommuniziert wird. Die Medieninfo wurde heute an die relevanten Redaktionsstellen verschickt. Da Fotos ein wichtiger Bestandteil der Medienarbeit sind, haben wir auf die Kompetenzen der Profifotografin Frosan Akbarzada (www.frosan.ch) gesetzt. Sie hat das Shooting für das Pressebild durchgeführt und die Fotos professionell bearbeitet.

Sie wollen die Medieninfo zum Geschäftsleitungswechsel lesen? Hier das PDF dazu:
>Medieninfo Wechsel Geschäftsleitung AHSGA (07. März 2013)

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Online-Texte für Wohnbank der St.Galler Kantonalbank

SGKB ScreenshotIn Sachen Eigenheim dürfen die Kunden der St.Galler Kantonalbank weit mehr erwarten als Finanzierungsangebote. Die Beraterinnen und Berater zeichnen sich durch langjährige Erfahrung im Immobilienbereich und hervorragende lokale Kenntnisse aus. Da leuchtet es ein, dass die SGKB auch im Internet ihre Kompetenzen zum Ausdruck bringen möchte. Bisher waren umfassende Informationen zum Thema Eigenheim in verschiedenen gedruckten Booklets und Broschüren vorhanden. Bei Bedarf wurden diese an die Interessenten abgegeben.

Das heutige Nutzerverhalten ist jedoch anders: Wer sich für ein Thema interessiert, möchte die benötigten Infos direkt vom Internet runterladen. Aus diesem Grund wurde die Complecta beauftragt, aus den vorhandenen Unterlagen neue Texte für eine Online-Microsite auf www.sgkb.ch zu kreieren. Die Herausforderung bestand einerseits darin, aus der riesigen Informationsmenge die wirklich relevanten Themen herauszufiltern und einen guten Mittelweg zwischen fachlichem Anspruch und allgemeiner Verständlichkeit zu finden.

Die Online-Texte sind seit kurzem auf der Website der SGKB aufgeschaltet:
>https://www.sgkb.ch/de/neuewohnbank.htm

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