Author Archives: Brigitte Järmann

Buchempfehlungen August 2013

pr und pressefibel

Erfolgreiche Medienarbeit für Ein- und Aufsteiger

Von einer regionalen Organisation bis zum global tätigen Unternehmen – wer auf dem Markt beachtet werden möchte, kommt an der Medienarbeit und einer professionellen Kommunikation nicht vorbei. Kenntnisse in den Grundlagen der PR, über die Medienlandschaft und über den Aufbau eines Medienkonzeptes sind Match entscheidend für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.
„Die PR- und Pressefibel“ bietet Orientierung und Praxiswissen, speziell auf Ein- und Aufsteiger zugeschnitten.

„Die PR- und Pressefibel“ von Norbert Schulz-Bruhdoel und Katja Fürstenau, 6. vollständig überarbeite Auflage, Frankfurter Allgemeine Buch, ISBN 978-3-95601-013-2

 

Gefühle für Marken entwickeln

marken müssen regeln brechen

Marketingkampagnen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf ein Produkt oder eine Marke zu lenken. Wer sich in Zeiten von Informationsgesellschaft und Werbeflut an alten Konzepten orientiert, versinkt jedoch unbeachtet in der Werbeflut. Marketingkampagnen müssen heute mehr leisten als griffige Slogans, die crossmedial den Konsumenten auf Schritt und Tritt folgen. Denn nur, wenn sie sich von der Masse abheben, Markenwelten erzeugen und mit Emotionen aufladen, werden sie überhaupt noch wahrgenommen. Das Buch „Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein“ zeigt auf, wie der erst 21jährige Autor in Marken denkt und mit frischem Wind belebt.

„Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein“ von Dominc Multerer, GABAL, ISBN-10- 3869365129, ISBN-13: 9783869365121ampagnen

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Imageflyer und Webauftritt für regioConcept AG

regioConcept Flyer

Die regioConcept AG in Herisau, ein Spin-Off der ETH Zürich, unterstützt Behörden auf kommunaler und kantonaler Ebene sowie private Kunden in allen Fragen der Raum- und Verkehrsentwicklung.
Ein unabhängiges Team aus Planern, Architekten und Ingenieuren erstellt mit neuen Software-Tools Szenarien und Modelle zum Bevölkerungszuwachs, zum soziodemografischen Wandel, zur Infrastruktur, zu den öffentlichen Diensten sowie den Ansprüchen an Wirtschafts-, Wohn- und Erholungsräume.

Zunächst hat die regioConcept AG die Complecta GmbH mit der Gestaltung und Umsetzung eines spezifisch auf die Informationsbedürfnisse von Gemeinden zugeschnittenen Flyers beauftragt. Kurz darauf haben wir den Zuschlag für das Konzept und die Redaktion des Internetauftrittes von regioConcept erhalten, der den bisherigen ersetzen wird. Die neue Website soll noch in diesem Sommer aufgeschaltet werden.

Weitere Informationen unter:
www.regioconcept.ch

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Neue Ausgabe von Vivanti soeben erschienen

Cover_Vivanti4_SGKB_Juni2013Im aktuellen Vorsorgemagazin „Vivanti“ der St.Galler Kantonalbank geht es unter anderem um Verantwortung. Nebst spannenden Interviews finden die Leser viele Tipps zu den Themen Vorsorgen, Sparen, Erben und Vererben, Wohnen und Pensionieren.

Die vierte Ausgabe von Vivanti ist soeben erschienen. Wie bei den vorhergehenden Ausgaben hat auch diesmal Stefan Grob die Leitung des Redaktionsteams und die Chefredaktion inne gehabt. Zum aktuellen Schwerpunktthema “Verantwortung wahrnehmen” interviewte die Complecta die St.Galler Spitzenköchin Vreni Giger vom „Vreni Giger‘s Jägerhof“, besuchte den Chefredaktor des GDI Trendmagazins Detlef Gürtler im renommierten Gottlieb Duttweiler Institut und sprach mit Martin Janssen, Finanzprofessor an der Universität Zürich.

Das Magazin richtet sich an die Kundinnen und Kunden der Altersgruppe 50+ der St.Galler Kantonalbank. Ziel des Vorsorge-Magazins ist es, Hintergrundwissen zu den Themen Pensionierung, Wohnen im Alter und Erbschaft zur Verfügung zu stellen.

Zu den Aufgaben der Complecta GmbH für das Kundenmagazin gehören:
– Redaktions- und Seitenkonzept mit Themenauswahl
– Leitung der Redaktionssitzung / Chefredaktion
– Interviews mit Kundinnen und Kunden, Fachleuten und Promis
– Fotografen-Briefing
– Textkreation und Schlussredaktion

Das aktuelle Vivanti zum Thema “Verantwortung wahrnehmen” können Sie hier herunterladen:
>Vivanti-Magazin, Juni 2013

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Mehr Gonzo im Marketing

gonzo-face-smashed

Das klassische Marketing das die 4 Ps Produkt, Preis, Platzierung und Promotion hochhält, sich stur an Marktforschungen orientiert und sauber gerasterte Zielgruppen mit sorgfältig aufeinander abgestimmten Werbeversprechen füttert, gilt in der Fachwelt als „State of the Art“. Aber ist diese klassische, massenmediale Werbung in Zeiten des Internets auch tatsächlich das erfolgversprechendste Modell?

Auf dem Reissbrett entstandene, theoretische Marketingkonzepte haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Sie haben aber auch einige Haken: Abstrakt wie Statistiken, Prognosen und psychografische Segmentationen nun mal sind, liegt ihre Trefferquote in der realen Welt oft weit unterhalb der Vorstellungen. Zudem sind die sauber ausformulierten Werbebotschaften im Endeffekt nichts anderes als von Unternehmen an die Kundschaft gerichtete Vorgaben, wie sich diese verhalten sollte. Blöd nur, dass die Angesprochenen ihren eigenen Willen haben. Und die in den Marketingkonzepten formulierten Ziele sind ihnen sowieso Wurst.
Von der (abgehobenen) Führungsetage von Unternehmen, die den globalen Massenmarkt anpeilt, darf man sicherlich nicht erwarten, dass sie ihre Kundschaft mit ihren Bedürfnissen persönlich kennt. Insofern ist die Aufteilung in Segmente mit personalisierter Ansprache nicht verkehrt. Wenn sich Unternehmen aber stur an ihre strategischen Modelle halten, verlieren sie schnell den Bezug zur individualisierten Gesellschaft – Menschen mit eigenen Meinungen, die sie via Social-Media-Plattformen in die Welt hinaus posaunen. Was wiederum manche Unternehmen wortwörtlich aus dem Konzept bringt.

Ungebetene Fangemeinde
Ein exemplarisches Beispiel dafür lieferte kürzlich Nutella. Haben Sie gewusst, dass jeweils am 5. Februar „World Nutella Day“ gefeiert wird? Nun gut, der „World Nutella Day“ hat keinen offiziellen Status. Zunächst existierte er nämlich nur im Internet, ausgerufen 2007 von Sara Rosso, einer in Italien lebenden amerikanischen Bloggerin. Mittlerweile hat der Ehrentag für die Nuss-Nougat-Crème auf Facebook rund 40‘800 Likes, knapp 7‘000 Anhänger folgen ihm auf Twitter.
Doch damit wäre es um ein Haar Schluss gewesen. Dem Hersteller von Nutella, die Ferrero International S.A., hat das Engagement des aktenkundig grössten Nutella-Fans nämlich gar nicht gefallen. Dies hat er Sara Rosso via Anwalt verlauten lassen und zur Untermauerung seiner Argumente eine Klage wegen unbefugten Verwendens von Markenzeichen und geistigem Eigentum zu Hilfe genommen. Nach einem Sturm der Entrüstung hat Ferrero die Klage schliesslich wieder zurückgezogen und zum Missverständnis erklärt. Zwar hat dies Marke und Unternehmen in schillernde Titel wie Time Magazine, The Huffington Post und 20 Minuten gebracht – dabei aber nur Kopfschütteln und Augenreiben verursacht.

Und die Moral der Geschichte?
Das Internet hat die Karten für die Werbewelt neu gemischt. Denn im Gegensatz zu den herkömmlichen Massenmedien, finden im WWW Dialog und Interaktion zwischen konsumierenden Usern und in Communities statt. Und weil diese Stimmen echt sind, haben sie mehr Gewicht als die von Unternehmen abgesonderten Werbebotschaften. Unternehmen tun gut daran, diesen Stimmen zuzuhören. Und diese ernst zu nehmen.
Darauf baut auch das von Wirtschaftsberater Christopher Locke entwickelte „Gonzo-Marketing“. Sein Konzept, das er liebevoll und selbstironisch als „Worst Practice“ bezeichnet, ist eine Absage an das blinde Vertrauen in Marktforschung und psychografische Segmentationen. Unter anderem, weil man die Daten, die man sich damit erhofft, in Internetforen bereits nach Interessen sortiert findet. Und sollten Sie beim Surfen durch die Foren auf einen Fan vom Kaliber Sara Rossos stossen, dann klagen Sie bitte nicht! Freuen Sie sich über den kostenlosen Markenbotschafter und beteiligen Sie sich persönlich und menschlich an der Community. Oder fragen Sie einfach uns. Die Complecta hat auf Social Media Plattformen und mit Gonzo-Marketing bereits viele Erfahrungen gesammelt.

Sind Sie bereit für etwas Gonzo im Marketing?

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Buchempfehlungen Juni 2013

Buchempfehlung 2

Smart Art Marketing
Eine Marketingkampagne die auffällt, erfordert viel Kreativität. Die Idee, von der Verkaufstaktik der Kunstszene zu lernen, liegt deshalb nahe, ist für viele Kommunikationsprofis aber trotzdem neu. Das Buch „Smart Art Marketing“ stellt originelle und innovative Beispiele vor, die zeigen, dass aussergewöhnliche Ideen oft mehr bewegen als ein grosses Werbebudget. Für Marketingexperten, die mit einer Marketingkampagne abseits ausgetretener Pfade Aufmerksamkeit erregen möchten, ist dieses Buch eine gute Inspirationsquelle und eine unterhaltsame Lektüre.

„Smart Art Marketing“ von Stefani Zobel, Lena Hartmann und Vanessa Gashi, GKS Fachverlag, ISBN-10: 3-9815509-0-0

 

buchempfehlung 1

So funktioniert Empfehlungsmarketing heute
Mundpropaganda ist das mächtigste Verkaufsinstrument. Doch wie werden aus Kunden Multiplikatoren? Zufriedenheit mit der Qualität und dem Service sind Voraussetzungen. Daneben gibt es aber eine ganze Reihe weiterer Massnahmen und Strategien, die den Weg für Weiterempfehlungen ebnen. Das Buch „So funktioniert Empfehlungsmarketing heute“ ist der überarbeitete und aktualisierte Nachfolger des Titels „Endlich Empfehlungen“.

„So funktioniert Empfehlungsmarketing heute“ von Roger Rankel und Marcus Neisen, Gabal Verlag, ISBN-10 3-86936-478-5

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Richtlinien für die gesellschaftliche Verantwortung von KMUs

Entrepreneurship

Gesellschaftliche Verantwortung – oder trendiger formuliert „Corporate Social Responsibility“ (CSR) – dient zur nachhaltigen Geschäftsentwicklung. Bei Grossunternehmen haben sich gewisse Richtlinien bereits durchgesetzt, während sie bei den KMUs noch in den Kinderschuhen stecken. Stefan Grob, Unternehmensberater und Kommunikationsfachmann, hat mit seiner Masterarbeit einen CSR-Leitfaden entwickelt, der auch in KMUs für ein CSR-Konzept eingesetzt werden kann.

Viele Menschen betrachten die Folgen einer globalisierten Marktwirtschaft mit Unbehagen. Boni-Exzesse bei Managern, die Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlage, die zunehmenden sozialen Ungleichgewichte oder Kinderarbeit und Korruption – solche Ereignisse haben das Vertrauen der Gesellschaft in die Wirtschaft stark erschüttert. Als Gegenbewegung dazu taucht immer öfter der Begriff Corporate Social Responsibility auf. Er bezeichnet die freiwillige Übernahme von Verantwortung durch Organisationen in transparenter und ethischer Weise, um zur nachhaltigen Entwicklung, Gesundheit und Wohlfahrt der Gesellschaft beizutragen.
Dabei sollen die Bedürfnisse aller Anspruchsgruppen (Stakeholder) ausgewogen berücksichtigt werden. Dazu gehören Kunden, Mitarbeitende, Kapitalgeber, Konkurrenz, Partner und Lieferanten – aber auch der Staat, die Öffentlichkeit beziehungsweise die Medien sowie gemeinnützige Organisationen. Die Einbindung aller Aktivitäten in die Unternehmensstrategie und damit deren strategische Ausrichtung im Sinne eines CSR-Konzeptes schaffen Mehrwert und wirken sich positiv auf das Firmen- und Markenimage aus.

Leitfaden „verantwortliche Unternehmensführung für KMUs“ 

Ende 2010 hat die Internationale Normierungsorganisation (ISO) unter dem Begriff ISO 26’000 erstmals einen weltweit gültigen Leitfaden für Social Responsibility vorgelegt. Damit existiert eine konkrete, kultur- und länderübergreifend anerkannte Orientierung über unternehmensstrukturelle und -kulturelle Bedingungen, die ein ethisch gerechtfertigtes Verhalten ermöglichen. Da das Konzept ISO 26’000 für KMUs allerdings zu umfangreich ist, entwickelte Stefan Grob, Inhaber der Complecta GmbH, einen Leitfaden, der den praktischen Nutzen und die einfache Umsetzbarkeit speziell für KMUs in den Vordergrund stellt.
Ein KMU hat aufgrund seiner Flexibilität und Innovationskraft besonders gute Voraussetzungen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Im Gegenzug profitiert das Unternehmen von höherer Motivation, Loyalität und Produktivität der Mitarbeitenden und einer besseren Reputation in der Öffentlichkeit. Das Vertrauen der Kundschaft und Lieferanten steigt, während die Gesellschaft das Engagement mit langfristiger Anerkennung lobt.
Der von Stefan Grob ausgearbeitete CSR-Leitfaden umfasst sieben Richtlinien, die der Unternehmensführung von KMUs als praktikables Managementsystem dienen.

1. Organisation und Strategie
Nur wenn die gesellschaftliche Verantwortung in der Unternehmensstrategie verankert ist, kann garantiert werden, dass CSR auch gelebt und umgesetzt wird. Besonders wichtig sind dabei folgende Fragen: Wurden die Gedanken zu CSR in Vision, Mission und Leitbild integriert? Macht die Bildung eines CSR-Teams Sinn oder reicht es, eine verantwortliche Person zu ernennen?

 2. Stakeholder
Der Einbezug und Dialog mit allen Anspruchsgruppen ist wichtig, weil dadurch Konflikte vermieden und Verständnis für das Unternehmen geschaffen werden können. Grundsätzlich soll man sich die Frage stellen: Wer könnte von der Unternehmenstätigkeit betroffen sein?

 3. Mitarbeiter
KMUs sind besonders geprägt von den einzelnen Mitarbeitenden. Verantwortungsvolle Unternehmensführung berücksichtigt und schützt die Bedürfnisse dieser und beantwortet Fragen wie: Ist der Arbeitsplatz sicher? Dabei gilt es, sowohl physische als auch psychologische Sicherheit zu garantieren. Besitzen Mitarbeitende ein Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht? Können sie sich entwickeln?

 4. Kundenanliegen
Die Kundenanliegen gilt es strategisch zu erfassen und nachhaltig zu berücksichtigen. Dabei treten beispielsweise folgende Fragen auf: Welche Informationsbedürfnisse hat die Kundschaft? Sind die Produkte sicher? Können die Produkte negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten haben? Fördern unsere Produkte einen nachhaltig orientierten Konsum?

 5. Faire Geschäftspraktiken
Die Beziehungen zu anderen Organisationen wie Lieferanten, Partnern oder Mitbewerbern und das Verhalten gegenüber diesen sollen fair sein. Darum muss Korruption in der gesamten Wertschöpfungskette verhindert werden. Konkret heisst das: Kartelle unterbinden und auch die Partner und Lieferanten zur gesellschaftlichen Verantwortung ermutigen.

 6. Umwelt
Unternehmerische Aktivitäten haben immer eine Auswirkung auf die Umwelt. Verantwortung für die Umwelt ist eine Bedingung für das Überleben und den Wohlstand der Menschen. Deshalb müssen sich Unternehmen die Fragen stellen: Wie reduzieren wir die Umweltbelastung? Was tragen wir dazu bei, Ressourcen nachhaltiger zu nutzen? Wie verhindern wir die Zerstörung natürlicher Lebensräume? Welchen Beitrag leisten wir, den Klimawandel abzuschwächen?

 7. Gemeinschaft
KMUs sind eng mit lokalen Gemeinschaften vernetzt. Darum ist der Dialog mit lokalen Gemeinschaften ein zentraler Bestandteil der gesellschaftlichen Verantwortung. Der Dialog kann durch Partnerschaften mit örtlichen Organisationen und Behörden erfolgen. Weiter sind Beteiligungen an öffentlichen Vereinigungen im Interesse des Gemeinwohls wichtig. Transparente Beziehungen zu Politikern und Behördenvertretern helfen hier genauso wie die Förderung von Bildung und Kultur. Regional besonders wichtig ist die Schaffung von Arbeitsplätzen und damit einhergehend der Wohlstand der Bevölkerung.


Nur wenn die gesellschaftliche Verantwortung glaubhaft, nachhaltig und konsequent umgesetzt wird, kann sie zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Die Realisierung dieser unternehmensspezifischen Massnahmen findet dabei im Alltag statt, sprich im operativen Bereich. Die Umsetzung sollte deswegen unbedingt mit dem Managementsystem verknüpft sein. Wird CSR in alle Unternehmensprozesse und Steuerungssysteme integriert, findet die gesellschaftliche Verantwortung in das Selbstverständnis Eingang.

Weitere Informationen:
Interessieren Sie sich für die Etablierung eines CSR-Konzeptes in Ihrem Unternehmen? Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie dabei erfolgreich vorgehen können.

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Mit Storytelling zum Kern des Unternehmens

Obere_BahnhofstrasseHaben Sie einen Draht zum Flurfunk in Ihrem Unternehmen? Sind Sie darüber auf dem Laufenden, was in der Gerüchteküche brodelt? Hören Sie zu, denn diese Geschichten sind der Stoff, der den Geist Ihres Unternehmens repräsentiert.

Für die Führung eines Teams ist es entscheidend, die Anliegen der Mitarbeitenden zu kennen. Die dafür notwendigen Informationen generieren Unternehmen normalerweise aus Mitarbeiterbefragungen per standardisiertem Fragebogen. Hingegen gilt das, was sich Mitarbeitende in ihrer Pause, am Kopierapparat oder in den Gängen erzählen, in Kaderkreisen oft als Klatsch und Tratsch, der wenig interessiert. Dabei bergen diese zwanglosen Gespräche ein schier unerschöpfliches Potential für die Geschäftsleitung, für Personalverantwortliche und für die Unternehmenskommunikation.

Geschichten zeigen das ganze Bild
Jeder Mitarbeitende macht sich über das Unternehmen sein eigenes Bild, das von den täglichen Erfahrungen genährt wird. Die Storytelling-Methode trägt diese individuellen Wahrnehmungen zusammen, analysiert sie und erhält ein vertieftes Wissen über das Unternehmen und sein Umfeld. Dazu werden die Mitarbeitenden und die Geschäftsleitung in einem Gespräch unter vier Augen von einer externen Fachperson interviewt. Die Arbeit der Interviewer besteht vor allem darin, Vertrauen aufzubauen, die Stossrichtung vorzugeben und die Mitarbeitenden möglichst frei aus ihrem Berufsalltag erzählen zu lassen. Denn nur so ist gewährleistet, dass sie das erzählen, was ihnen persönlich wichtig und prägend erscheint. Die Aussagen aller Befragten werden anschliessend mit den Unternehmensgrundsätzen und –wünschen verglichen. Dabei zeigt sich, was wirklich im Unternehmen vorgeht, wie im Unternehmen gedacht und gehandelt wird und was die Mitarbeitenden stört. Andererseits kommt auch zum Ausdruck, womit die Mitarbeitenden äusserst zufrieden sind.

Praktisch angewendet heisst nach Mass
Die Complecta hat bereits viele Erfahrungen mit der Storytellig-Methode gesammelt. Für die BUGA Buchental-Garage AG in Oberbüren beispielsweise leitete die Agentur aus den Erzählungen der Mitarbeitenden ein Unternehmensportrait ab, das das Typische und Einzigartige des Unternehmens hervorhebt. Auch zur Formulierung von Testimonials bediente sich die Complecta bereits mehrfach der Storytelling-Methode – etwa für eine Imagekampagne der Glarner Kantonalbank, für den Wahlkampf der Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann oder für einen Jahresbericht der Thurgauer Kantonalbank. Bei all diesen Projekten standen die emotionalen und authentischen Geschichten im Mittelpunkt. Last but not least zeigte die Storytelling-Methode bei der Huber Umweltlogistik AG aus Weinfelden neue Ansätze auf, mit denen sich die internen Abläufe des Unternehmens optimieren liessen.

Unser Angebot Schritt für Schritt:

  • Briefing: In einem ersten Schritt werden die Themenschwerpunkte definiert und der Auftrag erteilt.
  • Umsetzung: Eine Fachperson führt Einzelgespräche mit den Angestellten und der Geschäftsleitung unter Zusicherung absoluter Anonymität durch.
  • Auswertung: Nach der Transkription der Audio-Aufnahmen werden die Ergebnisse analysiert und ausgewertet.
  • Kommunikation: Präsentation der Ergebnisse und Zusammenfassung in einem Fazit


Weitere Informationen:

Gerne besprechen wir mit Ihnen, ob die Storytelling-Methode auch für Ihre Bedürfnisse im Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann.

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PR ist die bessere Werbung!

Babywerbung„PR ist die bessere Werbung“. Immer wieder bestätigt sich diese Aussage. Denn oft verpufft die Wirkung von normalen Inseraten oder Plakaten. Werbeanzeigen werden als verkaufsorientiert, eigennützig und unglaubwürdig wahrgenommen. Oder gar nicht, weil sie in der Masse von Werbebotschaften in unserem Alltag untergehen. Und mal ehrlich: Wer interessiert sich schon für Werbung, ausser den Werbeagenturen? Die Leser von Zeitungen und Zeitschriften jedenfalls nicht!

Erst PR, dann Werbung
Insbesondere bei Produkten, Angeboten oder Unternehmen, die in der Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt sind, sollte grundsätzlich eine PR-Kampagne am Anfang stehen. Erst wenn die Marke mit einem bestimmten Image in Verbindung gebracht wird, kann geschickt eingesetzte Werbung die Marke pflegen und im Bewusstsein erhalten. Das bestätigt auch die Erfahrung: Viele grosse Markennahmen wurden fast ganz ohne Werbung aufgebaut: etwa Apple, Facebook, Google, The Body Shop oder Harry Potter (wenn man diesen als Marke bezeichnen möchte …).
Doch unabhängig davon kann kreative PR  zu einem echten Selbstläufer mit einer unglaublichen Wirkung werden. Ein gutes Beispiel sind die bezahlten Publireportagen, die auch wir immer häufiger für Kunden realisieren. Unten finden Sie einige Beispiele, die wir für unsere Kunden SWISSHAUS, Hildebrand Media und das GBS St.Gallen realisiert haben.

Der Vorteil von Publireportagen:
– sieht aus wie ein redaktioneller Beitrag
– interessanter Inhalt weckt das Leserinteresse
– höhere Beachtung als Inserate-Seiten
– bietet Lesern wertvolle Informationen (Bild/Text)
– neutrale Sprache wirkt weniger aufdringlich als typischer Werbeslang

Es lohnt sich, Werbe- und PR-Strategien aufeinander abzustimmen und die Möglichkeit von Publireportagen bei einer Kampagne ins Auge zu fassen. Sie wollen erfahren, ob Publireportagen auch für Ihr Unternehmen in Frage kommen? Besprechen Sie das doch einmal unverbindlich mit uns.

Beispiele:
Publireportage SWISSHAUS (PDF)
Publireportage Hildebrand Media (PDF)
Publireportage GBS St.Gallen (PDF)

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Kundenmagazin Vivanti realisiert

Vivanti Kundenmagazin der St.Galler KantonalbankIm aktuellen Vorsorgemagazin „Vivanti“ der St.Galler Kantonalbank geht es unter anderem um den optimalen Umgang mit den eigenen Kräften und um Veränderungen im Leben. Nebst spannenden Interviews finden die Leser viele Tipps zu den Themen Vorsorgen, Sparen, Erben und Vererben, Wohnen und Pensionieren.

Die dritte Ausgabe des Kundenmagazins Vivanti ist soeben erschienen. Wie bei den vorhergehenden Ausgaben hat auch diesmal Stefan Grob die Leitung des Redaktionsteams und die Chefredaktion inne gehabt. Zum aktuellen Schwerpunktthema „Management der eigenen Ressourcen“ interviewte die Complecta GmbH unter anderem den Bournout-Spezialisten und Chefarzt der Klinik Teufen, Dr. med. Milan Kalabic sowie die ehemalige St.Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber.

Parallel zur Vivanti-Veranstaltungsreihe richtet sich das gleichnamige Magazin an die Kundinnen und Kunden der Altersgruppe 50+ der St.Galler Kantonalbank. Ziel des Vorsorge-Magazins ist es, Hintergrundwissen zu den Themen Pensionierung, Wohnen im Alter und Erbschaft zur Verfügung zu stellen.

Zu den Aufgaben der Complecta GmbH für das Kundenmagazin gehören:
– Redaktions- und Seitenkonzept mit Themenauswahl
– Leitung der Redaktionssitzung / Chefredaktion
– Interviews mit Kundinnen und Kunden, Fachleuten und Promis
– Textkreation und Schlussredaktion

Das aktuelle Vivanti zum Thema „Management mit den eigenen Ressourcen“ finden Sie hier:
Vivanti-Magazin_3_2012

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Jahresbericht SRK Kanton St.Gallen

Jahresbericht SRK St.Gallen CoverDas Jahr 2011 stand ganz im Zeichen der Freiwilligenarbeit. Beim Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) St.Gallen engagierten sich zu der Zeit über 550 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das bereite Dienstleistungsangebot des Vereins. Dies sollte natürlich auch im Jahresbericht zum Ausdruck kommen, mit dessen Neuvergabe sich das SRK St.Gallen an die Complecta GmbH wandte. In ersten Linie ging es um eine allgemeine Überarbeitung des bisherigen Jahresberichtes.

Zu den wichtigsten, von der Complecta GmbH konzipierten und realisierten Neuerungen gehören eine übersichtlichere inhaltliche Struktur,  ein einheitlicheres Gesamtbild und die Ergänzung der einzelnen Textbeiträge zu den verschiedenen Bereichen des SRK St.Gallen mit deren wichtigsten Kennzahlen. Zum Jahr der Freiwilligenarbeit wollten wir die ehrenamtlichen Mitarbeitenden in Form von Testimonials zu Wort kommen lassen. Dazu führten wir mit den SRK-Helfern einzeln Interviews durch. Die Berichte der Abteilungen des SRK St.Gallen wurden komplett von der Complecta verfasst. Als Grundlage dazu diente jeweils ein ausführliches Interview mit den Abteilungsleitenden.

Die Aufgaben der Complecta im Überblick:
– Konzeption: Struktur-, Inhalts- und Seitenkonzept
– Gestaltungskonzept in Zusammenarbeit Grafikbüro ideenreich
– Interviews mit freiwilligen Mitarbeitenden für Testimonials
– Interviews mit den einzelnen Bereichsleitern für die jeweiligen Textbeiträge
– Interviews mit Präsident und Geschäftsleiter des SRK St.Gallen
– Chefredaktion
– Textkreation aller Berichte und Schlussredaktion
– Portraitfotos der Testimonials

Den Jahresbericht 2011 des SRK St.Gallen können Sie hier herunterladen:
> Jahresbericht_srksg2011 (PDF)

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