Category Archives: News

Textverband mit neuer Website

Die Complecta GmbH ist seit Jahren Mitglied des Textverbands. Seit letztem Jahr ist unser Geschäftsleiter Stefan Grob auch im Vorstand des Verbands mit der Funktion „Regionalbotschafter Ostschweiz“. Der Vorstand hat die Geschäftsleitung während der letzten Monate dabei unterstützt, die Verbandswebsite zu erneuern. Das Resultat kann sich sehen lassen: Der Textverband präsentiert sich auf der neuen Seite, wie es sich gebührt: prägnant, übersichtlich, verständlich.

Stefan Grob wird sich auch weiterhin für die Anliegen der Texterinnen und Texter einsetzen und den Verband unterstützen. Möchten auch Sie Mitglied des Verbands werden? Oder suchen Sie einen Textprofi in Ihrer Region? Auf der neuen Website des Textverbands werden Sie fündig!

Mehr Informationen zum Verband:
> Website Textverband

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SRK Kanton St.Gallen: Jahresbericht mit Stories

Für das Verfassen eines Jahresberichtes gibt es die Pflicht und die Kür. Weil der zwingend enthaltene Zahlenteil rund um den Jahresabschluss und die Bilanz sowie der Bericht der Revisionsstelle naturgemäss abstrakt und entsprechend schwer verdaulich ist, werten viele Herausgebende ihre Jahresberichte für die Leserinnen und Leser auf und nutzen sie gleichzeitig als Kommunikationskanal für ihre PR.

Im Jahresbericht des SRK Kanton St.Gallen gab es bisher zu den verschiedenen Angeboten der Organisation kurze redaktionelle Beiträge über das Geschäftsjahr. Neu sollte der Fokus vom einfachen Jahresrückblick auf den Alltag der Regionalstelle, die konkreten Leistungen, die sie erbringt, und die Menschen dahinter verlegt werden. Das SRK St.Gallen beauftragte die Comlecta damit, jeweils eine Reportage zur Kinderbetreuung zu Hause (KBH), zum Rotkreuz-Notruf und zur Gravita SRK – dem Zentrum für Psychotraumatologie – zu verfassen. Auch war die Complecta für die Bilder zuständig.

Emotional und nachvollziehbar

Das Complecta-Team verbrachte einen Vormittag in der Tagesklinik Gravita, besuchte eine Kinderbetreuerin mit ihrem Schützling und machte einen Hausbesuch bei einer Seniorin, bei der ein Notrufgerät installiert ist. Dort führte die Complecta Interviews mit den Menschen, welche die Angebote des SRK nutzen, sprach mit den Mitarbeitenden und freiwilligen Helfern, beteiligte sich wo möglich am Programm und fotografierte typische Szenen aus dem Alltag. Die daraus entstandenen Stories hauchen dem Jahresbericht Leben ein, verknüpfen das Abstrakte mit Emotionen und machen die Angebote und Leistungen des SRK Kanton St.Gallen für die Leserinnen und Leser erleb- und nachvollziehbar.

Das PDF des aktuellen Jahresberichtes finden Sie unter folgendem Link:
> Jahresbericht SRK 2017

Wir helfen Ihnen mit Text und Konzept

Wollen Sie mehr erfahren über unsere Textkompetenz? Oder brauchen Sie selbst Unterstützung beim Verfassen eines Jahresberichtes , einer Reportage oder eines PR-Artikels? Wir helfen Ihnen gerne bei der PR-Arbeit in Ihrem Unternehmen und übernehmen das Verfassen Ihrer Texte.
> Ich suche Unterstützung für das Verfassen eines Jahresberichtes

 

 

 

 

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Storytelling aus dem Schlupfhuus

Die Stiftung Ostschweizer Kinderspital ist Trägerin des Kinderschutzzentrums St.Gallen, zu dem wiederum das Schlupfhuus gehört. Als  Teil einer gesamtheitlichen Not- und Grundversorgung bietet das Schlupfhuus Kindern und Jugendlichen Schutz und Unterkunft im Rahmen einer Übergangslösung. Was das konkret bedeutet, lässt sich theoretisch natürlich umfassend beschreiben. Viel effektiver ist es aber, eine Geschichte darüber zu erzählen. Der Unterschied? Das Storytelling überführt die Theorie in die Praxis, berührt die Emotionen und macht sie nachvollziehbar.

Aus dem Alltag gegriffen

Dieses Ziel verfolgte auch die Complecta, als sie den Auftrag für das Verfassen eines Artikels über das Schlupfhuus für den Geschäftsbericht der Stiftung Ostschweizer Kinderspital erhielt. Die Complecta begab sich auf die Suche nach einer wahren Begebenheit, die stellvertretend für den Alltag der Notunterkunft steht und die Leistungen aus unterschiedlichen Perspektiven veranschaulicht. Nach zwei Betriebsbesichtigungen sowie Interviews mit verschiedenen Fachpersonen und einem dort anwesenden Jugendlichen entstand schliesslich der Aufsatz „Schlupfhuus statt Feierabend“. Er erzählt die Geschichte des 16jährigen Emanuele, bei dem sein Lehrmeister die Initiative ergriff und den Stift persönlich ins Schlupfhuus brachte. Damit konnte die Spirale aus Vernachlässigung und psychischer Gewalt durch den Vater durchbrochen  und eine dauerhafte, tragfähige Lösung für Emanuele und seine Familie angestossen werden.

Die Geschichte  „Schlupfhuus statt Feierabend“ finden Sie auf den Seiten 20-21 im PDF unter folgendem Link:
> Geschäftsbericht 2017, Stiftung Ostschweizer Kinderspital

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Fachbeitrag für St.Galler Kantonalbank verfasst und gestaltet

Die rasanten Veränderungen der Digitalisierung stellt Kleinunternehmen vor grosse Herausforderungen. Diese kümmern sich oft selbst um ihre ganze Administration, auch wenn ihnen das Wissen und die Zeit dazu fehlen. Swiss21.org unterstützt KMU und Start-ups bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse und stellt ihnen eine kostenlose IT-Gesamtlösung für das Daten-, das Auftrags- und Rechnungsmanagement sowie für die Buchhaltung zur Verfügung. Die St.Galler Kantonalbank (SGKB) unterstützt die neu gegründete Plattform als Sponsor und Partner. Die Complecta wurde von der SGKB damit beauftragt, einen entsprechenden Artikel zu verfassen und in den Fachmedien für KMU zu platzieren.

Textkreation und Layout

Ergänzend zur Hintergrundrecherche führte die Complecta Interviews mit den Projektverantwortlichen von Swiss21.org und der SGKB durch. Zudem war die Complecta auch für die Endkontrolle beziehungsweise das finale Gut zum Druck zuständig.
Ein besonderes Augenmerk bei der Textkreation galt der Einbettung der Grafik . Bei jeder Änderung musste die Grösse der Grafik und die Zeichenzahl neu auf das Layout abgestimmt werden.

Das PDF des Artikels finden Sie unter folgendem Link:
> St.Galler Kantonalbank unterstützt Swiss21.org, IHKfacts GV 2018

Wir helfen Ihnen mit Text und Konzept

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> Ich suche Unterstützung für das Verfassen eines Fachbeitrages

 

 

 

 

 

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PR-Beitrag und Kolumne für ELO verfasst: Ein Thema, zwei Textgattungen

Das digitale Zeitalter hat das papierlose Büro in die Realität überführt. Trotzdem werden elektronische und physische Archive häufig noch parallel geführt. Insbesondere HR-Abteilungen zögern bei der Umstellung auf das digitale Personaldossier. Warum eigentlich? – Diese Frage stellte sich neulich die ELO Digital Office CH AG und reichte sie an die Complecta weiter mit dem Auftrag, zum Thema einen PR-Beitrag für die UnternehmerZeitung und eine Kolumne für das Magazin KMURundschau zu verfassen.

Gleich und doch ganz anders

Beide in Auftrag gegebenen Texte richten sich an Unternehmerinnen und Unternehmer. Auch inhaltlich sind sie nahezu identisch. Ganz anders sind sie hingegen im Stil, was wiederum der Natur der journalistischen Darstellungsformen geschuldet ist. Der PR-Beitrag hat den Anspruch, einen Sachverhalt entsprechend dem Informationsbedürfnis der für die Publikation typischen Leserschaft zu vermitteln und gleichzeitig eine Werbebotschaft des Auftraggebers zu platzieren. Eine Kolumne soll die Leserinnen und Leser sachlich informieren, aber auch unterhalten. Mehr darüber erfahren Sie in unserem Blogbeitrag „Kolumne für ELO als interessante Alternative zum Fachartikel“.

Der Vergleich zwischen dem PR-Beitrag und der Kolumne für ELO zeigen, dass es im professionellen Schreiben um weit mehr geht als darum, Informationen grammatikalisch und fachlich korrekt wiederzugeben. Stilsicherheit und Kreativität sowie ein gutes Einfühlungsvermögen für die Ansprüche und Bedürfnisse der Kundschaft, der Medien und der angepeilten Leserschaft sind für eine wirksame Unternehmenskommunikation ebenso entscheidend.

Das PDF der Kolumne finden Sie unter folgendem Link:
> Personalarbeit per Mausklick, kmuRUNDSCHAU 2/18

Das PDF des PR-Beitrages finden Sie unter:
> HR-Daten immer griffbereit: mit dem digitalen Personaldossier, UnternehmerZeitung 5/18 

 

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Neues rechtskonformes Impressum gemäss DSGVO

In Kürze tritt die neue Datenschutz-Verordnung DSGVO in Kraft. Wir haben uns intensiv damit auseinandergesetzt und entsprechend unser Impressum angepasst. Haben Sie schon ein rechktskonformes Impressum auf Ihrer Firmenwebsite? Wissen Sie, was darin enthalten sein muss und wie Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind? Wir geben Ihnen gerne Auskunft und machen Sie fit für die neue EU-Verordnung zum Datenschutz.

Hier ein paar Kurzinfos, was der Bund zu diesem Thema sagt:

Was müssen Sie für die DSGVO unternehmen?

Schweizer Unternehmen, die von der neuen EU-Verordnung betroffen sind, müssen ab dem 25. Mai 2018 folgende Pflichten erfüllen:

  1. informieren und die Einwilligung der Person einholen, deren Daten verarbeitet werden
  2. „Privacy by design“ und „Privacy by default“ garantieren
  3. einen Vertreter in der EU benennen
  4. ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen
  5. Verletzungen des Datenschutzes an die Aufsichtsbehörde melden
  6. eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen
  7. bei Verstössen gegen die DSGVO Bussgelder zahlen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass gerade ein Schweizer Pendant zur DSGVO, ein neues Bundesgesetz über den Datenschutz, ausgearbeitet wird. Firmen, die sich schon auf die DSGVO eingestellt haben, dürften, wenn die Schweizer Version fertig ist, bei deren Umsetzung eine erhebliche Zeitersparnis haben.

Weitere Informationen zur DSGVO finden Sie hier:
> Link zur offiziellen Seite des Seco zur DSGVO

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Social Media Marketing mit Buzz-Effekt

Was früher die Mundpropaganda war, entspricht im Zeitalter der sozialen Netzwerke dem „viralen Marketing“. Konsumenten geben ihre Erfahrungen weiter, nur schneller und weitläufiger als früher – dies kann man mit effizientem Social Media Marketing unterstützten. Die rasante Verbreitung von Werbebotschaften birgt für Unternehmen grosse Chancen, muss aber sorgfältig genutzt werden.

Autor: Stefan Häsler, Texter Complecta GmbH

Die Mundpropaganda ist die älteste Werbeform überhaupt. Eine moderne Variante dieser Werbung ist das sogenannte „virale Marketing“, das speziell auf die sozialen Netzwerke ausgerichtet ist. Dabei nutzen Unternehmen die Popularität der sozialen Netzwerke, um die Aufmerksamkeit auf ihre Produkte oder Dienstleistungen zu richten. Durch den regen Austausch der Nutzer untereinander breitet sich die Werbebotschaft quasi wie ein Virus aus. Die Kunst eines guten viralen Marketings ist es also, die Kommunikation so geschickt anzustossen, dass die gewünschte Botschaft sich anschliessend von selbst verbreitet.

Damit virales Marketing auch funktioniert, kommt es auf bestimmte Faktoren an:

Der Social Media „Buzz“

Unter dem Begriff „Buzz“ (buzz = Gerede, Gemurmel) wird die eigentliche Botschaft verstanden, die später verbreitet werden soll. Somit ist der Buzz sowohl der Ausgangspunkt wie auch das Ziel einer Kampagne. Entscheidend ist, dass am Ende möglichst viele Menschen über das Thema sprechen. Dies funktioniert nur dann, wenn der Buzz eine entsprechende Qualität hat. Die Botschaft muss auf jeden Fall so interessant und berührend sein, dass die Nutzer der sozialen Netzwerke sich die Mühe machen, diese weiterzugeben. Denn die Informationsflut in den Netzwerken ist mittlerweile so gross, dass uninteressante Meldungen ignoriert werden.

Nähe zum Produkt und zur Marke

Bei einer guten viralen Kampagne verbreitet sich nicht nur irgendeine willkürliche Botschaft, sondern eine Nachricht, die einen Bezug zum jeweiligen Produkt oder zur Marke herstellt. So lassen sich beispielsweise lustige Videos auf YouTube in Windeseile verbreiten. Ergibt sich daraus jedoch kein Bezug zur Marke, sind diese austauschbar und für das Marketing ohne Nutzen. Der Buzz muss also immer auf die entsprechende Marke oder das Produkt zugeschnitten sein.

Die Verbreitung über Social Media

Schlussendlich gilt es, die Kampagne zu verbreiten. Hierbei wird auch vom sogenannten „seeding“ (sähen) gesprochen. Geht die Saat auf, so wird die Nachricht von den Empfängern der Meldung an ihr eigenes Netzwerk weitergegeben – Instagram, Twitter, Facebook oder LinkedIn, alles ist möglich. 

Beispiel: Der singende Handy-Verkäufer

Der englische Handyverkäufer Paul Potts begeisterte mit seinem Auftritt bei „Britains got talent“ (dem Äquivalent zu „Deutschland sucht den Superstar“) ein Millionenpublikum. Die Deutsche Telekom griff die Geschichte unter dem Motto „Erleben, was verbindet“ neu auf. Sie zeigte in einem Werbespot Menschen aus aller Welt, die dem Sänger an ihren Laptops, Smartphones und Fernsehern sichtlich gerührt zuhörten. Das Video ging um die Welt und wurde zum besten Beispiel für virales Marketing.

Der „Buzz“ (1) war hierbei der Handyverkäufer selbst, der mit seiner schönen Stimme die Zuhörer sofort in den Bann zog. Die Nähe zur Dienstleistung Telekommunikation (2) wurde durch die verschiedenen Menschen aus aller Welt gezeigt, die gebannt vor ihren Geräten sitzen und alle denselben Menschen sehen. Die Verbreitung (3) wiederum wurde durch die Platzierung der Werbung im TV- Abendprogramm fast zum Selbstläufer und fand sich sofort auf den sozialen Medien wieder. Die Telekom musste also gar nicht offensichtlich für Ihre Dienstleistungen werben, sondern liess die Emotionen sprechen. In diesem Fall war diese Variante viel nachhaltiger als ein aufforderndes „Wechseln Sie zu Telekom“.

Gefahren in sozialen Medien

So sehr die sozialen Medien das Marketing vereinfachen können, so bergen sie auch Gefahren. Ein negatives Feedback kann verheerende Folgen für ein Unternehmen haben. Dabei muss nicht einmal ein offensichtlicher Fehler oder gar Betrug begangen werden. Oft reicht ein unglücklich formulierter Satz oder ein unpassendes Bild, um negative Emotionen zu wecken. Diese verbreiten sich dann mindestens genauso schnell wie positive.

Wollen Sie vom Buzz-Effekt profitieren?

Die Complecta unterstützt Sie im Social Media Marketing, versucht mit Ihnen Buzz-Potentiale auszuloten und Geschichten in Ihrem Unternehmen zu identifizieren. Damit Sie virales Marketing effizient nutzen können. Ob Instagram, Facebook, Twitter oder LinkedIn – wir nutzen die geeigneten Social Media Plattformen für Ihre Kampagne.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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Ein etwas anderes Neujahrsmailing

Die Gerevini Ingenieurbüro AG wurde 1958 als Einzelfirma gegründet und hat sich mit umfassenden Ingenieur-, Bauphysik- und Akustiklösungen etabliert. Jeweils zum Jahreswechsel verschickt das Unternehmen Grusskarten, um sich bei den Kundinnen und Kunden für die Zusammenarbeit zu bedanken und ihnen alles Gute für das kommende Jahr zu wünschen.

Diesmal war die Ausgangslage jedoch komplexer. Zum 60-Jahre-Jubiläum 2018 hat die Gerevini Ingenierbüro AG ihr Logo aufgefrischt; und als ein besonderes Dankeschön sollten die Kundinnen und Kunden diesmal einen Dreikantmassstab mit dem Versand erhalten. Dies erforderte wesentlich mehr Text als die bisherigen Neujahrsmailings. Deshalb beauftragte die Gerevini Ingenieurbüro AG die Complecta mit der Textkreation.

Idee aufgreifen und ausarbeiten

Bei Auftragsvergabe stand das Bild für die Vorderseite bereits fest: Ein verwittertes Haus, das der Geschäftsführer auf einer seiner Reisen fotografiert hatte. Die einzigartige Schönheit, die der Verfall hervorbringt, gehört zu den bevorzugten Sujets des Bauingenieurs und Hobbyfotografen. Bei der allgemeinen Recherche stiess die Complecta schnell auf die weltweite Bewegung der „Urban Explorers“ und ihre „Lost Places“. Der Gedanke dahinter lieferte den Aufhänger für den Text.

Ein Mailing soll beeindrucken

Gerade für einen Mailingversand ist die Kreatividee, in die Bild und Text eingebettet sind, entscheidend für den Erfolg. Denn wer sich nur auf die Info beschränkt und diese mit einer Dankes- und Grussfloskel anreichert, hinterlässt beim Empfänger keinen Eindruck. Ein weiteres wichtiges Element für den Gesamteindruck ist der Sprachstil. In diesem Fall behielt die Complecta den philosophischen Touch der seit Jahren formulierten Neujahrskarten von Gerevini bei.

Das von uns verfasste Neujahrsmailing für die Gerevini Ingenieurbüro AG finden sie unter folgendem Link:
>Neujahrsmailing zum Jubiläum von Gerevini

Wir helfen Ihnen mit Text und Konzept

Wollen Sie mehr erfahren über unsere Textkompetenz? Oder brauchen Sie selbst Unterstützung beim Verfassen eines Mailings oder eines PR-Artikels? Wir helfen Ihnen gerne bei der PR-Arbeit in Ihrem Unternehmen und übernehmen das Verfassen Ihrer Texte. Natürlich überarbeiten wir auch einfach den von Ihnen verfassten Textentwurf, verbessern diesen hinsichtlich Stil und Rechtschreibung und schauen darauf, dass die Tonalität zu Ihrer Zielgruppe passt.
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Erfahren Sie mehr über unseren Kunden:

> Gerevini Ingenieurbüro AG

 

 

 

 

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Language-Guide für Live-Chat der SGKB

In einem guten Geschäft stehen der Kundschaft rasch Mitarbeitende zur Orientierung und für eine kompetente Beratung zur Seite. In der virtuellen Welt hingegen bleiben die Besuchenden oft sich selber überlassen. Doch auch auf einer Firmenwebsite ist eine rasche, unkomplizierte Hilfestellung ein Kundenbedürfnis. Dies erkennen immer mehr Unternehmen, so auch die St.Galler Kantonalbank (SGKB).

Im August 2017 führte die SGKB einen in ihren Webauftritt eingebundenen Live-Chat ein. Sobald ein Nutzer für einige Zeit auf derselben Seite verweilt, öffnet sich ein Pop-up-Fenster mit Chat-Funktion. Dieses bietet die Möglichkeit, direkt in Kontakt mit Mitarbeitenden der SGKB zu treten. Beispielsweise für Fragen zur Navigation, für detaillierte Auskünfte oder allgemeine Informationen. Ein grosser Vorteil ist: Der Dialog erfolgt niederschwellig, ohne Medienbruch – wie etwa Telefon oder E-Mail – und in Echtzeit.

Instrument mit besonderen Regeln

Der Live-Chat der St.Galler Kantonalbank ist Teil der Unternehmenskommunikation und orientiert sich einerseits an der Corporate Language, andererseits sollen dabei auch die Eigenheiten des Kommunikationstools aus der Welt von Social Media angemessen berücksichtigt werden. Die St. Galler Kantonalbank beauftragte die Complect damit, einen entsprechenden Language-Guide auszuarbeiten, der beides unter einen Hut bringt und jederzeit eine professionelle Kundenbetreuung gewährleistet. Ein besonderes Augenmerk legte die Complecta unter anderem auf den Umgang mit schwierigen Situationen und gab anhand  konkreter Beispiele (Kritik, (vermeintlich) witzige Kommentare, Beleidigungen, Beschimpfungen und Drohungen) Empfehlungen ab.  Denn gerade die Anonymität des Internets und der sich in den Social Media etablierte lockere Kommunikationsstil senken die Hemmschwelle für unangemessene Bemerkungen, die andere sprachlos machen. Der von der Complecta entwickelte Guide für die Chat-Mitarbeitenden ist somit nicht nur ein Positionspapier, er ist auch ein hilfreiches Nachschlagewerk im Alltag.

Wir helfen Ihnen mit Text und Konzept

Wollen Sie mehr erfahren über unsere Textkompetenz? Oder brauchen Sie selbst Unterstützung bei der Entwicklung eines Corporate Language Guides? Wir helfen Ihnen gerne bei der PR-Arbeit in Ihrem Unternehmen, Entwickeln Ihre Corporate Language und übernehmen das Verfassen Ihrer Texte. Natürlich überarbeiten wir auch einfach den von Ihnen verfassten Textentwurf, verbessern diesen hinsichtlich Stil und Rechtschreibung und schauen darauf, dass die Tonalität zum Medium und zu Ihrer Zielgruppe passt.
> Ich suche Unterstützung bei der Entwicklung der Corporate Language

Erfahren Sie mehr über unseren Kunden:

> St.Galler Kantonalbank

 

 

 

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Mailing verfassen für Namenswechsel von PFERD-VSM

Vor gut 50 Jahren schlossen sich die beiden deutschen Traditionsunternehmen PFERD und VSM AG in der Schweiz unter der gemeinsamen Dachmarke PFERD-VITEX (Schweiz) AG zusammen. Sie stehen für das schweizweit grösste Sortiment an Schleifmittel und Werkzeugen für die Oberflächenbearbeitung. Seit Dezember 2017 firmiert die Schweizer Niederlassung neu unter dem Namen PFERD-VSM (Schweiz) AG. Mit dem Namenswechsel vereinheitlichen die Mutterhäuser ihren gemeinsamen Marktauftritt weltweit. Die Complecta hat für den Namenswechsel ein wirksames Mailing verfasst.

Ein Namenswechsel muss natürlich zielgruppen- und termingerecht sowie crossmedial kommuniziert werden. Denn bei wichtigen Informationen, wie sie in diesem Fall auch eine Anpassung der Adressdatenbank erfordern, ist es mit einer breit gestreuten Medienmitteilung oder einem Inserat nicht getan. Sie müssen auf direktem Weg und in einem persönlichen Schreiben an die Adressaten gelangen. Die Complecta wurde von der PFERD-VSM (Schweiz) AG mit der Redaktion der personalisierten Briefe (Mailing verfassen) an die Kunden und an die Geschäftpartner sowie mit einem PR-Bericht beauftragt.

Einer der von uns verfassten Mailings für die PFERD-VSM (Schweiz) AG finden sie unter folgendem Link:
>Brief zum Namenswechsel an die Geschäftspartner

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> Ich suche Unterstützung für das Verfassen eines Mailings

Erfahren Sie mehr über unseren Kunden:

> Pferd-VSM Schweiz

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