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Für Porsche getextet

Die Sommerausgabe des Magazins „Porsche Times“ ist da. In Text und Bild bringt es die Faszination Porsche auf den Punkt. So erfreut es seine Leser mit praktischen Tipps und spannenden Reportagen rund um den legendären Sportwagen aus Zuffenhausen. Dabei geht es nicht nur um viel PS und schönes Design, sondern auch um Tradition, Lifestyle und Genuss. Für die Regionalausgabe des Porsche Zentrums St.Gallen haben wir einmal mehr die Texte verfasst. Die professionellen Bilder dazu stammen von unserer Fotografin Frosan Akbarzada. In dieser Ausgabe: Ein Portrait über einen ehemaligen Linienpiloten und Porsche Fan aus dem Thurgau, ein Artikel über Porsche Klassiker und anderes mehr. Das vollständige PDF zum aktuellen Porsche Times finden Sie hier:
> Porsche_Times_St. Gallen_2_13

 

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Mit Sponsoring ein Statement setzen

BenefitPerformanceRoadshow

Sponsoring ist eine feine Sache, von der beide Seiten profitieren: Der Gesponsorte erhält eine finanzielle Zuwendung, Dienst- oder Sachleistungen. Im Gegenzug profitiert der Sponsor von einem Imagetransfer und präsentiert sich seinen Zielgruppen in einem emotionalen Umfeld. Vorausgesetzt, die Wahl des Sponsorings, die Strategie und die flankierenden Massnahmen werden sorgfältig geplant, organisiert, umgesetzt und kontrolliert.

Das Sponsoring gilt zwar als eine Sonderwerbeform, die nicht zum Pflichtprogramm gehört. Es peilt aber dieselben Ziele an wie die klassische Marketing-Kommunikation: Es soll die Bekanntheit von Produkten, Marken und Unternehmen steigern und das Image positiv beeinflussen. Dabei hat ein Sponsoring gegenüber anderen Massnahmen den Vorteil, dass es eine ins Visier genommene Zielgruppe praktisch ohne Streuverlust direkt anspricht und der finanzielle Aufwand dabei verhältnismässig tief ist. Deshalb ist ein Sponsoring gerade auch für KMUs interessant.
Zur Wahl stehen Organisationen und Personen im sozialen, im ökologischen oder kulturellen Bereich. Dabei treten Sponsor und Gesponserter als gleichberechtigte Partner auf, deren Leistungen und Gegenleistungen schriftlich vereinbart werden.

Prüfe, wer sich als Sponsor bindet
An einem Anlass oder Auftritt des Gesponserten wird der Sponsor als solcher prominent genannt. Für eine erfolgreiche Sponsoring-Partnerschaft ist eine intensive, flankierende Öffentlichkeitsarbeit dennoch Pflicht. Die Medien spielen dabei eine wichtige Rolle, sie sind Multiplikatoren mit grosser Reichweite. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollten jedoch Investitionen in ein Sponsoring hinsichtlich Effizienz und Effektivität genau prüfen. Exakte Angaben darf man dabei aber nicht erwarten. Zum einen, weil sich der Nutzen für den Sponsor erst in einem mittelbaren Zeitrahmen einstellt und nicht eindeutig bezifferbar ist. Zum anderen, weil sich bei der Erfolgskontrolle keine scharfe Trennlinie zwischen den Kommunikations-Instrumenten und –Massnahmen ziehen lässt. Langzeitstudien in den USA belegen jedoch, dass Unternehmen, welche die Endverbraucher anpeilen, ein Jahr nach dem Sponsoring eine deutlichen Anstieg von Umsatz und Nettogewinn vorweisen.
Mit einem karitativen Sponsoring beispielsweise kann ein Unternehmen seine soziale Verantwortung demonstrativ übernehmen, was insbesondere in Zeiten zunehmend kritischer Konsumentenstimmen ein starkes Signal setzt. Match entscheiden ist, dass der Gesponserte zur Unternehmensphilosophie, zum Produkt, zur Marke und zur Zielgruppe des Unternehmens passt.

Berater, Planer, Organisator und Sponsor
Die Complecta GmbH hat viel Erfahrung in der Beratung, Konzeption und Kommunikation von Sponsoring-Projekten. Sie unterstützt Unternehmen bei der Wahl eines geeigneten Sponsoring-Partners, hilft gemeinnützigen Organisationen bei der Suche nach Sponsoren, arbeitet Sponsoring-Konzepte aus und setzt sämtliche kommunikative Massnahmen um.
Darüber hinaus tritt die Complecta regelmässig ebenfalls als Sponsor auf. Beispielsweise für das Kunstprojekt des Vereins Kinderrechte Ostschweiz, bei dem im Jahr 2011 im monatlichen Rhythmus insgesamt 12 Kunstschaffende aus der Ostschweiz je eines der Kinderrechte aus der UNO-Kinderrechtskonvention auf ihre Weise interpretierten und an Vernissagen der Öffentlichkeit präsentierten. Ein Jahr danach gab der Verein Kinderrechte Ostschweiz einen Fotokalender heraus, für den vier renommierte Fotografen Bildserien beisteuerten. Die Complecta GmbH unterstützte den Verein Kinderrechte Ostschweiz einerseits in der Konzeption und Organisation beider Projekte, andererseits engagierte sie sich als Dienstleistungssponsor im Bereich Kommunikation. Ziel dieser Aktionen war es, die elementaren Kinderrechte in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern. Weitere Informationen dazu finden Sie auf Facebook.
Ein etwas aktuelleres Projekt, an dem sich die Complecta beteiligte, war der karitative Event „Benefit-Performance“ am Ferrari-Treff in St.Gallen vom 23. Juni 2013. Hierbei unterstützte die Complecta die Organisatoren bei der Evaluation gemeinnütziger Organisationen (Kinderkrebshilfe Schweiz, Elterngruppe Ostschweiz), denen die Einnahmen der den Besuchern angebotenen Rundfahrten im Ferrari zu Gute kamen und leistete die flankierenden kommunikativen Massnahmen im Rahmen eines Sponsorings. Mehr darüber finden Sie hier.

Und was liegt Ihnen am Herzen? Welche Werte vertreten Sie als Unternehmer, welche als Vereinsmitglied oder Privatperson? Mit einem Sponsoring haben Sie ein ideales Instrument in der Hand, gegenüber der Öffentlichkeit ein Statement zu setzen und mediale Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ob Sie ein Sponsoring übernehmen möchten, einen Sponsor suchen, die Projektleitung oder einzelne kommunikative Massnahmen auslagern möchten  – wir helfen Ihnen gerne dabei.

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Buchempfehlungen August 2013

pr und pressefibel

Erfolgreiche Medienarbeit für Ein- und Aufsteiger

Von einer regionalen Organisation bis zum global tätigen Unternehmen – wer auf dem Markt beachtet werden möchte, kommt an der Medienarbeit und einer professionellen Kommunikation nicht vorbei. Kenntnisse in den Grundlagen der PR, über die Medienlandschaft und über den Aufbau eines Medienkonzeptes sind Match entscheidend für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.
„Die PR- und Pressefibel“ bietet Orientierung und Praxiswissen, speziell auf Ein- und Aufsteiger zugeschnitten.

„Die PR- und Pressefibel“ von Norbert Schulz-Bruhdoel und Katja Fürstenau, 6. vollständig überarbeite Auflage, Frankfurter Allgemeine Buch, ISBN 978-3-95601-013-2

 

Gefühle für Marken entwickeln

marken müssen regeln brechen

Marketingkampagnen zielen darauf ab, die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf ein Produkt oder eine Marke zu lenken. Wer sich in Zeiten von Informationsgesellschaft und Werbeflut an alten Konzepten orientiert, versinkt jedoch unbeachtet in der Werbeflut. Marketingkampagnen müssen heute mehr leisten als griffige Slogans, die crossmedial den Konsumenten auf Schritt und Tritt folgen. Denn nur, wenn sie sich von der Masse abheben, Markenwelten erzeugen und mit Emotionen aufladen, werden sie überhaupt noch wahrgenommen. Das Buch „Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein“ zeigt auf, wie der erst 21jährige Autor in Marken denkt und mit frischem Wind belebt.

„Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein“ von Dominc Multerer, GABAL, ISBN-10- 3869365129, ISBN-13: 9783869365121ampagnen

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Brigitte Järmann von Thurgauer Zeitung porträtiert

brigittejaermann

Unsere langjährige Mitarbeiterin Brigitte Järmann wurde kürzlich auf einer ganzen Seite von der Thurgauer Zeitung porträtiert. Hier gibts den schönen Artikel in voller Länge zu lesen:
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/kantonthurgau/tz-tg/Die-Ghostwriterin;art123841,3482170

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Google+ Hangouts oder Skype für die Unternehmenskommunikation nutzen

hangout

Ständig werden neue Wörter in unser Sprachrepertoire aufgenommen und meistens kommen sie aus dem Englischen. „Googlen“ und „skypen“ beispielsweise rollen nicht selten über unsere Zungen, auch wenn wir oftmals gar nicht wissen, was für ein eigentliches Potential hinter diesen Applikationen steckt. Oder wussten Sie etwa, dass man mit Google+ Hangouts eine Präsentation auf dem Medium des Empfängers illustrieren kann, während man gleichzeitig per Video erklärt?

Skype von Microsoft ist wohl bezüglich Videokonferenzen die bekannteste Applikation und vor allem im privaten Gebrauch sehr geläufig. Neben der Face-to-Face Konferenz kann Skype auch als Messenger und zum Verschicken von Dokumenten, Bildern und Videos verwendet werden. Das Praktische an Skype ist, dass man kostenlos, sofern Internet vorhanden, ins Ausland telefonieren kann und dem Gegenüber sozusagen in die Augen schaut. Auch für den Fall, dass einmal kein Internet vorhanden ist, bietet Skype die Möglichkeit des kostengünstigen Telefonats ins Ausland über einen Account. Die erweiterte, kostenpflichtige Version bietet sogar Videokonferenzen mit bis zu 10 Teilnehmern. Wodurch beispielsweise Teambesprechungen über weite Distanzen mit wesentlich geringerem Aufwand durchgeführt werden können. Während sich Skype eine relativ lange Zeit von vergleichbaren Applikationen abhob, ist spätestens seit der Verschmelzung verschiedener Google-Dienste zu Google+ Hangouts ein nennenswerter Konkurrent aus dem Boden geschossen.

Google+ Hangouts – Ein Upgrade von Skype?
Welches Videokonferenzprogramm man verwendet, war früher eine logische Entscheidung. Heute sieht dies etwas anders aus. Google hat, wenn es um Applikationen geht, Innovationscharakter. Mit Google+ Hangouts hat es Google wieder einmal geschafft, die Konkurrenz in den Schatten zu stellen. Das neue Programm offeriert dieselben Funktionen wie Skype und einiges mehr. Dazu gehören beispielsweise die Videokonferenzfunktion mit bis zu zehn Personen zur gleichen Zeit (es braucht keine kostenpflichtige Version wie bei Skype),  das Bildschirmstreaming und die Verknüpfung mit Google Drive, welches eine Schlüsselfunktion für Unternehmen bezüglich Gruppenprojekten darstellt. Vor allem aber die Verbindung mit YouTube eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Mit der Funktion „Live on Air“  können Videos zeitnah auf dem eigenen Google+ Profil, dem YouTube-Account und jeder Website mit integriertem YouTube-Video-Link veröffentlicht werden. Sobald man das Hangout beendet, wird es automatisch auf dem eigenen YouTube-Channel gespeichert. Diese Verbindung mit den Social Medias macht Google+ Hangouts so interessant: Der Sender stellt einen direkten Kontakt zu seinen Fans und Konsumenten über Livestream her. Im Gegensatz zu Skype muss man dazu nicht einmal ein Programm herunterladen. Die Applikation ist mit dem Gmail resp. Google+ Konto verbunden, was das Ganze wesentlich vereinfacht 

Kommunikation im Business-Umfeld
Im privaten Sektor hat sich Videokommunikation bereits fest etabliert. Programme wie Skype und Co. bauen geographische Barrieren ab und erlauben effiziente Kommunikation, auch wenn sich der Partner am anderen Ende der Welt befindet. Aber auch im Business-Umfeld werden solche Applikationen immer wichtiger, da sie zu mehr Produktivität führen und Kosten sparen.  Zuerst einmal sind Skype und Google+ Hangouts kostengünstige resp. kostenfreie Varianten für Telefonate ins Ausland, die – wenn gewünscht – eine Face-to-Face-Kommunikation ermöglichen. Nachteilig ist, dass man einen Account benötigt und jeweils beide Parteien online sein müssen, um überhaupt ein Telefonat zu starten, was zu einem erhöhten Koordinationsaufwand führt. Für die Unternehmenskommunikation an sich fällt das Augenmerk im internen Bereich vor allem auf Team-Meetings. Sowohl Skype wie auch Google+ Hangouts sind praktische Optionen zur Durchführung von Teamsitzungen. Letzteres wird durch die Kombination von Videokonferenz, Bildschirmstreaming und der Kompatibilität mit Google Drive sogar zu einer angemessenen Alternative zu Real-Life-Treffen.
Aber auch für das Committment der Mitarbeiter ergeben sich Chancen, wie das Übertragen von Events oder Anlässe für verhinderte Mitarbeiter. So wird eine Identifikation und Integration auch bei Abwesenheit gewährleistet. Ferner gilt dies auch für Seminare. Online-Seminare oder so genannte Webinare sparen sowohl Zeit wie Kosten und erlauben die weltweite Teilnahme. Das Unternehmen „Spreed“ hat sich zum Beispiel speziell auf Webkonferenzen spezialisiert und professionalisiert diesen Aspekt der Videokonferenz auf innovative Weise –  mehr dazu im folgenden Erfahrungsbericht.

Social Customer Relationship Management
Durch den „Live-on-Air“-Modus von Google+ Hangouts bieten sich aber auch neue Möglichkeiten zur Kommunikation mit Fans und Kunden an, insbesondere durch die Verknüpfung mit den Social Medias. Mittels Social Customer Relationship Management (SCRM) ist es somit möglich, die Unternehmensstrategie an den Nutzern solcher Netzwerke, den Fans und Kunden, besser anzupassen, was zu einem direkten Mehrwert für beide Parteien führt. Google+ Hangouts ist also ideal geeignet, um mit den Stakeholdern zu interagieren. So können beispielsweise Fragen live beantwortet werden und Anregungen schneller ans Ziel gelangen. Das könnte zum Beispiel bei der Einführung von neuen Produkten helfen. Stellen Sie sich einmal vor: Wie wäre es, wenn Sie die eigenen Fans über spannende Diskussionen in die Produktentwicklung miteinbeziehen könnten? Die neuen Tools machen dies möglich.

Weniger Kosten, mehr Produktivität
Solche Web-Conferencing-Tools führen insbesondere im Businessbereich zu einer verbesserten Kommunikation, resultieren in einer effizienteren Entscheidungsfindung und fördern die Internalisierung von Geschäften. Sowohl im internen Bereich über Online-Teamsitzungen wie auch bezüglich SCRM ergeben sich neue Chancen, die sich, wenn sie richtig genutzt werden, in den Zahlen und der Produktivität abbilden. Wann starten Sie Ihren ersten Google+ Hangout?

Weitere Infos:
> Erfahrungsbericht unseres Mitarbeiters Fabian Staiger

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Complecta unterstützt Inside Africa

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Der gemeinnützige Verein Inside Africa wurde 2007 in Wil gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Integration von Menschen aus Afrika in der Schweiz zu fördern. Darüber hinaus ermöglicht Inside Africa mit Projekten vor Ort Kindern den Zugang zu Bildung. Der Verein ist regelmässig mit Marktständen an verschiedenen Anlässen vertreten wie das Fest der Nationen in Wil, die Begegnungstage in St.Gallen oder an den Afropfingsten in Winterthur, wo afrikanische Köstlichkeiten von Mitgliedern sowie freiwilligen Helfern und Helferinnen verkauft werden. Dabei wird auch über die afrikanische Kultur sowie laufende Projekte informiert .

Mit Spendengeldern aus der Schweiz und den Einnahmen der Marktstände wurde ein Schulhaus in Kunbi im Südwesten Nigerias gebaut. 106 Kinder erhalten nun regelmässigen Schulunterricht, in dem auch Wert auf Handwerkliches gelegt wird, wie die lokale Herstellung von Schilfrohrkörben, Perlen und Handtaschen. Die Zielgruppe sind in erster Linie Frauen und Kinder, deshalb organisiert Inside Africa u.a. Frauentreffs, wo in Begleitung eines Mentors Themen wie Bildung, Arbeit oder Kindererziehung diskutiert werden. Afrikanische Frauen können sich so über persönliche Probleme und Erfahrungen austauschen.

Das Thema Bildung sowie Integration ist auch der Complecta ein grosses Anliegen. Deshalb unterstützen wir Inside Africa mit unseren Dienstleistungen kostenlos. Complecta hat so zum Beispiel die Website des Vereins vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Auf diese Weise wird das Engagement dieser Non-Profit-Organisation einem breiteren Publikum in der Schweiz bekannt gemacht. „Bildung legt den Grundstein für eine gute Weiterentwicklung, Integration schafft ein interkulturelles Verständnis“, erklärt Stefan Grob, Geschäftsleiter der Complecta GmbH.

Weitere Informationen unter:
> www.iaswiss.ch

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Schreinerverband in Unternehmermagazin

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Eine passende Lehrstelle zu finden, ist für Jugendliche eine grosse Herausforderung. Nicht bei allen klappt das auf Anhieb. Und auch für Erwachsene erweist sich der Wiedereinstieg ins Berufsleben manchmal als echte Knacknuss. Umso wichtiger ist es, dass sie in dieser Zeit professionelle Unterstützung erhalten.

Für den Schreinerverband Kanton St.Gallen (VSSM SG) haben wir im Unternehmermagazin Organisator in der beliebten Rubrik „fit im job“ eine Reportage platzieren können. Dabei wurde ein erfolgreiches Projekt des Verbands vorgestellt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
Beitrag Organisator/fitimjob, Juni 2013

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Juni-Newsletter erschienen

Text sells!Heute wurden die Complecta-News zu Strategie, Kommunikation und Text zum zweiten Mal verschickt. Sie haben Sie nicht bekommen? Dann können Sie die Inhalte auf folgendem Link abrufen:
> Complecta-News

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Slogans: Wenige Worte, gewaltige Wirkung

Slogan_Nike_justdoit

Es vergeht kein einziger Tag, an dem wir nicht mit Werbung jeglicher Art konfrontiert werden – Informationsüberfluss pur und manchmal ganz schön nervig. Zum Glück hat der moderne Mensch mittlerweile gelernt, viele dieser Werbebotschaften ganz einfach zu ignorieren. Für uns Werbetreibende und Kommunikationsfachleute natürlich etwas frustrierend. Deshalb stellen wir uns oft die Frage: Wie bringen wir die Leute dazu, unsere Slogans oder Werbebotschaften trotzdem zu beachten?
Am besten macht man es wie Zürich Tourismus vor ein paar Jahren: Man blättert für den (unter)durchschnittlichen Slogan „Zürich – World Class. Swiss Made.“ mal schnell 100‘000 Franken hin, glänzt damit als dekadentes Vorzeigebeispiel und erntet so von allen Seiten ein Donnerwetter an Kritik, dass jedes noch so kleine Medium darüber berichtet. Ziel erreicht: Der Slogan ist in aller Munde – und damit auch in jedem Kopf (über das Image müssen wir jetzt hier nicht schreiben, das ist in diesem Fall ein ganz anderes Thema…). Doch muss das alles tatsächlich soviel kosten? Ein Slogan für 100‘000 Franken? Nein, es geht auch anders. Aber zuerst einmal: Was ist eigentlich ein Slogan?

Was ein Slogan ist und kann
Mit dem Slogan soll das wesentliche Verkaufsargument, der USP also, auf den Punkt gebracht werden. Er soll Assoziationen wecken, Lust auf das Produkt oder die Marke machen und sich tief im Bewusstsein des potentiellen Käufers einnisten. Der Slogan (auch Claim genannt) soll dabei eng mit dem Unternehmen in Verbindung stehen, denn nur so kann der Konsument Marke mit Slogan assoziieren. Jedesmal wenn ich einen Bären sehe, singt es bei mir im Kopf: „Haribo machen Kinder froh und Erwachsene ebenso“ und ich bekomme Lust auf Goldbären. Mission completed! Doch was macht einen Slogan erfolgreich?
Ganz wichtig ist die Koppelung zwischen Marke und Slogan. Der Konsument darf nicht zusätzlich zum Slogan noch lernen müssen, für welche Marke er steht. Es muss intuitiv verständlich sein. Der Slogan widerspiegelt sozusagen das Innere des Unternehmens, nämlich deren Werte und Philosophie. Und er ist nur glaubwürdig, wenn er dazu passt. Zudem sollte der Slogan möglichst langlebig sein, um sich so im Bewusstsein des potentiellen Kunden verankern zu können. “Waschmaschinen leben länger mit Calgon“ – würden sie je einen anderen Slogan für Calgon akzeptieren?

Wie wirken Slogans?
Der visuelle Reiz steht beim heutigen Verbraucher an erster Stelle. Ein guter Slogan muss eine Bildkraft entwickeln können. Durch Originalität und Klarheit kann man sich von der Konkurrenz abheben und ein einzigartiges Bild im Bewusstsein des Verbrauchers generieren. Das effektive Ziel eines Slogans ist die emotionale Reaktion. Emotionen sind sehr stark mit unserem Erinnerungsvermögen verknüpft. Je höher das Involvement des Konsumenten, desto schneller wird eine Werbebotschaft gelernt und desto tiefer sitzt sie schliesslich in der Erinnerung.

Wie viel kostet ein Slogan?
Klingt alles sehr kompliziert, denn für den richtigen Slogan, der auch wirklich passt, braucht es nicht nur Fachwissen, sondern auch Kreativität und viel Zeit. Die Complecta hat schon ganz viele Slogans entwickelt. Aber 100‘000 Franken musste keiner unserer Kunden dafür auf den Tisch blättern.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon einen Slogan? Sind Sie zufrieden damit? Passt er noch zu Ihrem Unternehmen, zu Ihrer Kultur, zu Ihrer Positionierung? Oder wollen Sie eine unverbindliche Expertise? Wir schauen Ihren Claim gerne einmal ganz unbedarft an. 

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Imageflyer und Webauftritt für regioConcept AG

regioConcept Flyer

Die regioConcept AG in Herisau, ein Spin-Off der ETH Zürich, unterstützt Behörden auf kommunaler und kantonaler Ebene sowie private Kunden in allen Fragen der Raum- und Verkehrsentwicklung.
Ein unabhängiges Team aus Planern, Architekten und Ingenieuren erstellt mit neuen Software-Tools Szenarien und Modelle zum Bevölkerungszuwachs, zum soziodemografischen Wandel, zur Infrastruktur, zu den öffentlichen Diensten sowie den Ansprüchen an Wirtschafts-, Wohn- und Erholungsräume.

Zunächst hat die regioConcept AG die Complecta GmbH mit der Gestaltung und Umsetzung eines spezifisch auf die Informationsbedürfnisse von Gemeinden zugeschnittenen Flyers beauftragt. Kurz darauf haben wir den Zuschlag für das Konzept und die Redaktion des Internetauftrittes von regioConcept erhalten, der den bisherigen ersetzen wird. Die neue Website soll noch in diesem Sommer aufgeschaltet werden.

Weitere Informationen unter:
www.regioconcept.ch

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