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Neue Ausgabe von Vivanti soeben erschienen

Cover_Vivanti4_SGKB_Juni2013Im aktuellen Vorsorgemagazin „Vivanti“ der St.Galler Kantonalbank geht es unter anderem um Verantwortung. Nebst spannenden Interviews finden die Leser viele Tipps zu den Themen Vorsorgen, Sparen, Erben und Vererben, Wohnen und Pensionieren.

Die vierte Ausgabe von Vivanti ist soeben erschienen. Wie bei den vorhergehenden Ausgaben hat auch diesmal Stefan Grob die Leitung des Redaktionsteams und die Chefredaktion inne gehabt. Zum aktuellen Schwerpunktthema “Verantwortung wahrnehmen” interviewte die Complecta die St.Galler Spitzenköchin Vreni Giger vom „Vreni Giger‘s Jägerhof“, besuchte den Chefredaktor des GDI Trendmagazins Detlef Gürtler im renommierten Gottlieb Duttweiler Institut und sprach mit Martin Janssen, Finanzprofessor an der Universität Zürich.

Das Magazin richtet sich an die Kundinnen und Kunden der Altersgruppe 50+ der St.Galler Kantonalbank. Ziel des Vorsorge-Magazins ist es, Hintergrundwissen zu den Themen Pensionierung, Wohnen im Alter und Erbschaft zur Verfügung zu stellen.

Zu den Aufgaben der Complecta GmbH für das Kundenmagazin gehören:
– Redaktions- und Seitenkonzept mit Themenauswahl
– Leitung der Redaktionssitzung / Chefredaktion
– Interviews mit Kundinnen und Kunden, Fachleuten und Promis
– Fotografen-Briefing
– Textkreation und Schlussredaktion

Das aktuelle Vivanti zum Thema “Verantwortung wahrnehmen” können Sie hier herunterladen:
>Vivanti-Magazin, Juni 2013

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Mehr Gonzo im Marketing

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Das klassische Marketing das die 4 Ps Produkt, Preis, Platzierung und Promotion hochhält, sich stur an Marktforschungen orientiert und sauber gerasterte Zielgruppen mit sorgfältig aufeinander abgestimmten Werbeversprechen füttert, gilt in der Fachwelt als „State of the Art“. Aber ist diese klassische, massenmediale Werbung in Zeiten des Internets auch tatsächlich das erfolgversprechendste Modell?

Auf dem Reissbrett entstandene, theoretische Marketingkonzepte haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Sie haben aber auch einige Haken: Abstrakt wie Statistiken, Prognosen und psychografische Segmentationen nun mal sind, liegt ihre Trefferquote in der realen Welt oft weit unterhalb der Vorstellungen. Zudem sind die sauber ausformulierten Werbebotschaften im Endeffekt nichts anderes als von Unternehmen an die Kundschaft gerichtete Vorgaben, wie sich diese verhalten sollte. Blöd nur, dass die Angesprochenen ihren eigenen Willen haben. Und die in den Marketingkonzepten formulierten Ziele sind ihnen sowieso Wurst.
Von der (abgehobenen) Führungsetage von Unternehmen, die den globalen Massenmarkt anpeilt, darf man sicherlich nicht erwarten, dass sie ihre Kundschaft mit ihren Bedürfnissen persönlich kennt. Insofern ist die Aufteilung in Segmente mit personalisierter Ansprache nicht verkehrt. Wenn sich Unternehmen aber stur an ihre strategischen Modelle halten, verlieren sie schnell den Bezug zur individualisierten Gesellschaft – Menschen mit eigenen Meinungen, die sie via Social-Media-Plattformen in die Welt hinaus posaunen. Was wiederum manche Unternehmen wortwörtlich aus dem Konzept bringt.

Ungebetene Fangemeinde
Ein exemplarisches Beispiel dafür lieferte kürzlich Nutella. Haben Sie gewusst, dass jeweils am 5. Februar „World Nutella Day“ gefeiert wird? Nun gut, der „World Nutella Day“ hat keinen offiziellen Status. Zunächst existierte er nämlich nur im Internet, ausgerufen 2007 von Sara Rosso, einer in Italien lebenden amerikanischen Bloggerin. Mittlerweile hat der Ehrentag für die Nuss-Nougat-Crème auf Facebook rund 40‘800 Likes, knapp 7‘000 Anhänger folgen ihm auf Twitter.
Doch damit wäre es um ein Haar Schluss gewesen. Dem Hersteller von Nutella, die Ferrero International S.A., hat das Engagement des aktenkundig grössten Nutella-Fans nämlich gar nicht gefallen. Dies hat er Sara Rosso via Anwalt verlauten lassen und zur Untermauerung seiner Argumente eine Klage wegen unbefugten Verwendens von Markenzeichen und geistigem Eigentum zu Hilfe genommen. Nach einem Sturm der Entrüstung hat Ferrero die Klage schliesslich wieder zurückgezogen und zum Missverständnis erklärt. Zwar hat dies Marke und Unternehmen in schillernde Titel wie Time Magazine, The Huffington Post und 20 Minuten gebracht – dabei aber nur Kopfschütteln und Augenreiben verursacht.

Und die Moral der Geschichte?
Das Internet hat die Karten für die Werbewelt neu gemischt. Denn im Gegensatz zu den herkömmlichen Massenmedien, finden im WWW Dialog und Interaktion zwischen konsumierenden Usern und in Communities statt. Und weil diese Stimmen echt sind, haben sie mehr Gewicht als die von Unternehmen abgesonderten Werbebotschaften. Unternehmen tun gut daran, diesen Stimmen zuzuhören. Und diese ernst zu nehmen.
Darauf baut auch das von Wirtschaftsberater Christopher Locke entwickelte „Gonzo-Marketing“. Sein Konzept, das er liebevoll und selbstironisch als „Worst Practice“ bezeichnet, ist eine Absage an das blinde Vertrauen in Marktforschung und psychografische Segmentationen. Unter anderem, weil man die Daten, die man sich damit erhofft, in Internetforen bereits nach Interessen sortiert findet. Und sollten Sie beim Surfen durch die Foren auf einen Fan vom Kaliber Sara Rossos stossen, dann klagen Sie bitte nicht! Freuen Sie sich über den kostenlosen Markenbotschafter und beteiligen Sie sich persönlich und menschlich an der Community. Oder fragen Sie einfach uns. Die Complecta hat auf Social Media Plattformen und mit Gonzo-Marketing bereits viele Erfahrungen gesammelt.

Sind Sie bereit für etwas Gonzo im Marketing?

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Buchempfehlungen Juni 2013

Buchempfehlung 2

Smart Art Marketing
Eine Marketingkampagne die auffällt, erfordert viel Kreativität. Die Idee, von der Verkaufstaktik der Kunstszene zu lernen, liegt deshalb nahe, ist für viele Kommunikationsprofis aber trotzdem neu. Das Buch „Smart Art Marketing“ stellt originelle und innovative Beispiele vor, die zeigen, dass aussergewöhnliche Ideen oft mehr bewegen als ein grosses Werbebudget. Für Marketingexperten, die mit einer Marketingkampagne abseits ausgetretener Pfade Aufmerksamkeit erregen möchten, ist dieses Buch eine gute Inspirationsquelle und eine unterhaltsame Lektüre.

„Smart Art Marketing“ von Stefani Zobel, Lena Hartmann und Vanessa Gashi, GKS Fachverlag, ISBN-10: 3-9815509-0-0

 

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So funktioniert Empfehlungsmarketing heute
Mundpropaganda ist das mächtigste Verkaufsinstrument. Doch wie werden aus Kunden Multiplikatoren? Zufriedenheit mit der Qualität und dem Service sind Voraussetzungen. Daneben gibt es aber eine ganze Reihe weiterer Massnahmen und Strategien, die den Weg für Weiterempfehlungen ebnen. Das Buch „So funktioniert Empfehlungsmarketing heute“ ist der überarbeitete und aktualisierte Nachfolger des Titels „Endlich Empfehlungen“.

„So funktioniert Empfehlungsmarketing heute“ von Roger Rankel und Marcus Neisen, Gabal Verlag, ISBN-10 3-86936-478-5

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Moderne Websites erzählen Geschichten

mammut_08_SchlafsaeckeAuf den Websites von grossen Unternehmen zeichnet sich eine Trendwende ab. Sie stellen immer mehr Geschichten in den Vordergrund. Auf Blogs und in Reportagen werden bildreich spannende Stories erzählt. Und nur ganz subtil erfährt der User etwas über Produkte, Marken und Dienstleistungen. Diese Art von PR, genannt Storytelling, kommt an.

„Noch verstecken sich die Berge hinter einer dicken Wolkenschicht, als ein kleines Flugzeug Dani Arnold und David Lama am 10. April mitten auf dem Buckskin Gletscher, im Herzen von Alaska, absetzt. Für beide Alpinisten ist es die erste Expedition nach Alaska. Das Thermometer zeigt minus 20 bis minus 25 Grad. Es ist kalt, saukalt. […]“ Diese Geschichte steht nicht, wie anzunehmen ist, auf dem Blog eines ambitionierten Bergsteigers, der über seine persönliche Erfahrungen berichtet, sondern auf der Website von Mammut, einem Hersteller für Bergsportartikel. Storytelling heisst der Trend, der anstelle des Unternehmens und der eigenen Produkte, eine Geschichte in den Vordergrund stellt. Das Unternehmen respektive die Produkte werden dabei nur implizit beworben, beispielsweise über Bilder. Das Konzept des Storytelling kommt aus der USA und übermittelt Informationen verständlicher, unterstützt das Mitdenken der Beteiligten nachhaltig und fördert die geistige Beteiligung. Somit erhält die Kommunikation eine ganz neue Qualität.

Geschichten lösen etwas aus
Völlig neu ist Storytelling nicht. Es ist aber interessant zu sehen, wie dieser Trend auf Websites von grossen Unternehmen Fuss gefasst hat. Als Beispiel dient nebst Mammut auch ABB, ein Unternehmen im Bereich der Energie- und Automationstechnik. Nicht mehr Informationen über das Unternehmen und seine Angebote stehen im Zentrum, sondern lebendige Geschichten. Eine Geschichte erleichtert einerseits das Einordnen von neuen Informationen, andererseits bietet sie eine Orientierungshilfe. Die Stakeholders können sich oftmals mit einer Geschichte identifizieren und dadurch auch mit der Unternehmung selbst und deren Produkte. Dies ist sehr schön am Beispiel von Mammut ersichtlich. Die Geschichten wecken die Lust auch etwas dergleichen zu erleben, denselben Erfolg zu feiern wie die Personen aus der Geschichte. Kommt hinzu, dass mit diesen Geschichten Themen behandelt werden, die potentielle Kunden interessieren. Googelt zum Beispiel ein Bergsportler die Begriffe „Alaska“ und „Tour“ befindet sich in den oberen Einträgen der Trefferliste vielleicht auch ein Link zum Blogeintrag von Mammut. Und schon landet der User auf der Website des Unternehmens. Aber Vorsicht: Gemäss Statistiken haben bei Google-Recherchen nur die obersten Treffer auf der ersten Seite der Suchresultate ernsthafte Chancen, angeklickt zu werden. Doch das ist wieder ein eigenes Thema.

Geschichten fesseln die Leser
Da Geschichten Aufmerksamkeit erzeugen, kann eine Firma in einer Branche auffallen. Dies ist vor allem in gesättigten Märkten wertvoll. Aber nicht nur auffallend kann eine Erzählung sein. Sie bezieht auch ein und weckt Emotionen. Bezugsgruppen reagieren sensibilisierter auf Informationen, die in eine Geschichte eingebunden sind, da sie selbst das Gefühl haben, Teil dieser Geschichte zu sein. So ist es möglich, durch diese Art der Informationsübermittlung ein nachhaltiges Interesse aufrecht zu erhalten. Geschichten können informieren und Erlebnisse mit dem Unternehmen dauerhaft verbinden. So wird eine Gemeinschaft geformt, die sowohl bezugsgruppen- wie auch kulturübergreifend wirkt. Diese Gemeinschaft kann sich dann durch höchste Loyalität und daraus folgende Kundenbindung auszeichnen. Gerade im heutigen Zeitalter von Social Media anerbietet sich ein regelmässiger Dialog mit den Zielgruppen. Geschichten über das Unternehmen werden also zunehmend wichtiger. Sie wirken besonders stark – positiv, aber auch negativ. So sollten sie also sorgfältig geplant und organisiert sein.

Im Web wirken Texte anders
Wer auf seiner Website eine Geschichte erzählen will, sollte sich auch bewusst sein, dass Texte fürs Internet andere Kriterien erfüllen müssen, als gedruckte Texte. Denn das Leseverhalten am Bildschirm unterscheidet sich wesentlich von demjenigen ab Papier. Meistens werden Texte im Web quergelesen. Dazu kommt, dass unsere Lesegeschwindigkeit am Bildschirm rund 25 Prozent langsamer ist. Das kann dazu führen, dass der User das Lesen frühzeitig abbricht und die Website verlässt. Um den Zugang zu den Lesern zu finden, sind gut strukturierte Webtexte notwendig. Diese leserfreundliche Struktur erhält man, indem man
– nur eine Hauptbotschaft pro Website aufschaltet,
– Fliesstext mit Zwischentiteln in Absätze teilt,
– pro Absatz nur einen Gedanke beschreibt und
– maximal 7 Punkt pro Aufzählung verwendet.

Kurze Sätze sind gefragt
Aber es kommt nicht nur auf die Struktur eines Webtextes an, sondern auch auf die einzelnen Sätze. Aufgrund des höheren Konzentrationsbedarfs am Bildschirm ist es wichtig, dass die Sätze kurz und prägnant sind. 10 bis 15 Wörter pro Satz sind empfehlenswert, 25 Wörter stellen die absolute Obergrenze des Erlaubten dar. Weiter gilt es zu beachten, dass spezielle Fachbegriffe erklärt, Abkürzungen erläutert und komplexe Sachverhalte vereinfacht zusammengefasst werden. Damit verhindert man, dass der Webtext den Leser überfordert. Und da eine prinzipielle Abneigung gegen scrollen besteht, ist auf die Kürze des Textes zu achten. Das heisst, der Inhalt einer Website darf grundsätzlich nie mehr als 1.5 Bildschirmseiten umfassen.

Wollen Sie, dass wir Ihre Webtexte einmal kritisch analysieren? Das machen wir gerne und kostenlos. Melden Sie sich einfach bei uns:
> Kontakt

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Generalversammlung des VSSM SG begleitet

Altes Bad Pfäfers

Vergangenen Freitag fand im legendären „Alten Bad Pfäfers“ die Generalversammlung des Schreinerverbandes Kanton St.Gallen statt. Die Complecta hat die GV als PR-Agentur begleitet. Auch für die Complecta-Mitarbeitenden war dieser Anlass ein echtes Erlebnis – denn sowohl Benjamin Anderegg als auch Stefan Grob waren zuvor noch nie in der eindrücklichen Tamina-Schlucht.

Wollen Sie mehr über diese besondere GV der Schreiner erfahren? Hier finden Sie mehr dazu:
Medieninfo GV VSSM SG 2013 (PDF)
> Hier gehts zur Fotogalerie

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Heimatschutz setzt auf Complecta

heimatschutz_sg

Der Heimatschutz SG/AI setzt sich für die Erhaltung der wertvollen Baustruktur und den Schutz der intakten Landschaft im Raum St.Gallen und Appenzell I.Rh. ein. Sowohl Projekte auf dem Stadtgebiet wie die Villa Wiesental als auch Neubauten auf dem Land wie die Überbauung von „Wühren II“ werden vom Heimatschutz kritisch beobachtet. Wo nötig schreitet die Organisation ein. Die Complecta unterstützt den Heimatschutz seit kurzem mit verschiedenen Dienstleistungen. Für den vor kurzem realisierten Jahresbericht hat die Complecta sämtliche Texte redaktionell bearbeitet.

Zudem wird die Complecta für die Entwicklung eines umfassenden Kommunikationskonzepts beauftragt. Im Fokus stehen dabei die Entwicklung einer Strategie für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen unter:
>www.heimatschutz-sgai.ch

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Jahresbericht der Thurgauer Kantonalbank

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Es ist wieder die Zeit der Jahresberichte und Generalversammlungen. Für die Complecta bedeutet dies: Arbeit hoch zwei! So konnten wir anfangs Jahr für die Thurgauer Kantonalbank (TKB) den Imageteil des Geschäftsbericht 2012 realisieren. Eine spannende Geschichte, denn während der konventionelle Inhalt eines Geschäftsberichts mehrheitlich aus Zahlen und Fakten besteht, geht es im Imageteil viel mehr um die weichen und emotionalen Faktoren – um das Image eben. Hier sollen die Werte des Unternehmens in Wort und Bild auf möglichst ansprechende Weise vermittelt werden.

Für den diesjährigen Geschäftsbericht der TKB stand das Motto „Lebenslange Beziehungen“ im Vordergrund. Mitarbeitende aus verschiedenen Filialen der TKB sollten dabei die Beziehung zu einem besonderen Menschen erklären. Unsere Aufgabe bestand darin, Interviews mit den ausgewählten Mitarbeitenden zu führen und schliesslich ein passendes Zitat für die Beziehung zu kreieren. Die Zitate wurden auf einem doppelseitigen Foto platziert und kommen daher sehr prominent zur Geltung. Wichtig war bei der Kreation auch, dass zwischen Text und Foto ein interessantes Spannungsverhältnis entstand.

So sieht das Resultat des Imageteils aus:
Imageteil Geschäftsbericht TKB 2012
> Link zum vollständigen Geschäftsbericht

Weitere Informationen:
> www.tkb.ch

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Neu: Complecta-News zu Strategie, Kommunikation und Text.

Text sells!Ab sofort können Sie unsere Complecta-News abonnieren. So erfahren Sie mehrmals pro Jahr, was bei uns läuft. Ausserdem erhalten Sie exklusive Praxis-Tipps und Case-Studies unserer Mitarbeitenden über die Themen Strategie, Kommunikation und Text. Deshalb also: Jetzt anmelden und auf dem Laufenden bleiben. Der nächste Newsletter erscheint übrigens Ende Mai.

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Haus des Jahres 2012 von Swisshaus

P1002017_Stauffacher_SPEZIAL_TG_040Kubisch, reduziert, gradlinig und umringt von viel Grün – das sind die Prädikate, die “das Haus des Jahres 2012“ auszeichnen. Unser Kunde Swisshaus konnte die Leserschaft des Fachmagazins “Das Einfamilienhaus“ durch ihre klaren Linien und ein transparentes Konzept überzeugen. Damit gewinnt der Schweizer Marktführer im Bau von Einfamilienhäusern einmal mehr den begehrten Titel. Wir freuen uns mit Swisshaus für die verdiente Auszeichnung und sind stolz, dass wir seit Jahren für das St.Galler Unternehmen die PR-Arbeit leisten dürfen.

Unsere Aufgaben für Swisshaus:
– Beratung und PR-Planung
– Medieninformationen verfassen
– Publireportagen verfassen
– Medienarbeit/Medienversand

Die aktuellste Medieninfo können Sie hier herunterladen:
>Medieninfo „Haus des Jahres 2012“

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Kommunikation für grösstes Schweizer Ferrari-Treffen in St.Gallen

BenefitPerformance2012Darauf dürfen sich Ferrari- und Sportwagen-Fans ganz besonders freuen: Am 23. Juni 2013 findet im Zentrum von St.Gallen zum zweiten Mal das grosse Ferrari-Treffen statt. Am diesjährigen „Benefit Performance“ sollen noch mehr Ferraris zu bestaunen sein als letztes Jahr. Dazu sind weitere Attraktivitäten geplant. Die Organisatoren wollen mit diesem Anlass Spenden für einen guten Zweck sammeln. Die Complecta wird diesen Anlass als PR-Agentur begleiten; Geschäftsleiter Stefan Grob sitzt selbst im OK-Team von Benefit Performance. „Ich finde das eine ganz gute Idee und gratuliere der Familie Citera – vor allem auch, weil mit Benefit Performance ein sozialer Gedanke verfolgt wird“, so Stefan Grob.

Mittlerweile wurden zwei Medieninfos verfasst und den relevanten Redaktionen ausgehändigt. Auf TVO wurde am 20. März 2013 ein Beitrag über das Ferrari-Treffen gesendet (siehe unten).

Weitere Informationen:
>Medieninfo 1: Ankündigung Benefit Performance 2013
>Medieninfo 2: Hilfsprojekt gesucht
>Beitrag auf TVO (20.03.2013, ab 4:10 Min.)
>www.benefit-performance.ch

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